Bekannte Schömberger Firmen:

(Verfasser: Hella Tegeler)

Quelle:
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Schlesischer Gebirgsbote

Kaufhaus Bischof

Landeshuter Straße 5

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Sehr bekannt war in Schömberg das Kaufhaus des Friedrich Bischof. Bereits seine Eltern führten in diesem Haus eine Kolonial- und Spezereiwarenhandlung. Im Angebot waren neben Lebensmitteln, Haushaltsartikeln aller Art auch Eisenwaren, so dass die Handwerker der Umgebung vom Nagel bis zum Möbelbeschlag alles fanden, was für ihre Arbeit benötigt wurde. Nach dem Tode seiner Mutter Anna (nach 1911) übernahm Friedrich Bischof das Geschäft. Verheiratet war er mit der am 23. Feburar 1881 in Goldbeck (Brandenburg) geborenen Clara, geb. Wallert. Sie war als junges Mädchen nach Schömberg gekommen und lernte hier ihren späteren Ehemann kennen.

Friedrich Bischof war ein vielbeschäftigter Mann. Neben der Führung seines Geschäftes übernahm er auch kommunalpolitische Aufgaben. Er war viele Jahre Beigeordneter und Ratsherr der Stadt Schömberg. Nach seinem Tod führte seine Ehefrau gemeinsam mit Sohn Bernhard das Geschäft weiter. Unmittelbar bei Kriegsbeginn erwarb Bernhard Bischof das ehemalige Stenzel-Haus am Markt Nr. 4. In diesem Haus bezog nun die Grenzland-Druckerei Rock & Co. neue Räumlichkeiten. Sie war bisher im Bischof`schen Geschäftshaus an der Landeshuter Str. 5 untergebracht gewesen.

1946 kam die Familie Bischof zunächst nach Groß Denkte bei Wolfenbüttel. Später lebte sie in Vienenburg. Dort starb Clara Bischof am 11. Februar 1973, ihr Sohn Bernhard starb am 25. Oktober 1997.

Landeshuter Str. 5, rechts: Kaufhaus Bischof

Das ehemalige Kaufhaus Bischof heute

Links: Markt Nr. 4 (das ehemalige Stenzel-Haus)

Markt Nr. 4 heute

Mechanische Weberei und Flachsröste der Firma Methner und Frahne AG

Liebauer Straße

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Wie andere große Leinenwebereien aus Landeshut, Friedland und Langenbielau besaß auch die Firma Gebr. Methner bereits vor 1899 eine "Ausgeberei" für Handweber in Schömberg. Die Firma errichtete eine kleinere mechanische Webereiniederlassung in einem Hofgrundstück an der Liebauer Straße, bis sie im Jahre 1912 durch den Erwerb der modernen Maschinenweberei von M. Buttermilch dauernd und in großem Maßstabe industriell in Schömberg ansässig wurde.

Die Gründung der Schömberger mechanischen Weberei durch die Leinenkaufleute Arno und Harry Wolfsohn (in Firma M. Buttermilch-Landeshut, gegründet 1840) reicht zurück auf die Jahre 1900/01. In diesem Zeitraum erwarben die Brüder Wolfsohn umfangreiche Ländereien an der Bahnlinie und am Bahnhof der Ziedertalbahn längs der Chaussee Schömberg - Liebau. Die Betriebsgebäude wurden von dem Maurer- und Zimmermeister Richard Nietsche in Rohbau ausgeführt, die Kesselanlage lieferte die Carlshütte in Altwasser, während die für die damaligen Zwecke reichlich starke Dampfmaschine aus der Maschinenbauanstalt vorm. Starke & Hoffmann AG. in Hirschberg stammte. Im Jahre 1902 erfolgte die beantragte behördliche Genehmigung zur Anlage einer Quellwasserleitung vom nahen Blasdorfer Wasser aus, welche durch Maurermeister Franz Winkler aus Schömberg ausgeführt wurde.

Dem Wunsch der Inhaber Wolfsohn, das bis dahin wenig rentable Unternehmen zu veräußern, wurde am 1. August 1912 durch die Firma Gebr. Methner mit sofortiger Übernahme entsprochen. Die Größe des mitübernommenen Grundbesitzes betrug etwa 110 Morgen. Vorhanden waren u. a. 78 Webstühle, größtenteils mit elektrischem Gruppenantrieb und 11 Vorbereitungsmaschinen. Beschäftigt waren im Zeitpunkt der Übernahme 54 Personen.

Bereits 1915 wurde die Weberei erheblich vergrößert, wobei 150 neue Webstühle aufgestellt wurden. Auch die Rösterei wurde im Laufe der Jahre wesentlich erweitert. 1923 erfolgte der Bau eines neuen Maschinenhauses mit anschließendem Kesselhaus sowie eines fünften Trockenofens und eines etwa 70 Meter hohen Schornsteins.

Im Jahre 1922 erwarb die Firma das frühere Hotel "Kaiserhof" neben dem Fabrikgrundstück zum Ausbau von acht Familienwohnungen. 

In der Webereiabteilung Schömberg waren 300 mechanische Webstühle nebst Vorbereitungs-maschinen aufgestellt und etwa 225 Personen beschäftigt.

Firmenbriefkopf der Firma M. Buttermilch

Fabrikansicht der Firma Methner und Frahne in Schömberg

Die Flachsröste mit den großen Flachslagerhallen

Mitarbeiter der Flachsröste

Das ehemalige Hotel "Kaiserhof", später Wohnhaus für Mitarbeiter der Firma Methner und Frahne AG

Das ehemalige Hotel "Kaiserhof", später Wohnhaus für Mitarbeiter der Firma Methner und Frahne AG
(Bild von Herrn Arnold Wittwer, Bensheim - Aufnahme: 2012)

Leinenfabrikant Alois Pfeiffer

Braunauer Straße 4

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Geboren wurde Alois Pfeiffer am 1. Dezember 1897 in Schömberg. Nach der Schulausbildung erlernte er in der Preußischen Webereilehrwerkstatt seiner Heimatstadt das Leinenhandwerk. Zunächst war er als Angestellter in einem Schömberger Textilbetrieb tätig. Sein größter Wunsch war aber die Führung eines eigenen Betriebes, der sich auch durch Fleiß und Wagemut realisieren ließ. Bereits im Jahre 1920 konnte er durch Übernahme der Benedix`schen Weberei in der Braunauer Str. die Leinenfabrik Alois Pfeiffer gründen, die schon bald sehr bekannt wurde. Während des Zweiten Weltkrieges konnte er sogar einen Zweigbetrieb in Liebau eröffnen.

In Schömberg nahm er viele ehrenamtliche Aufgaben wahr. Er war u. a. Stadtrat, Vorsitzender des katholischen Kaufmanns-Vereins und des Riesengebirgsvereins. Bekannt wurde er auch als Trachtenschulze der Trachtengruppe.

Im Jahre 1947 musste auch er mit seiner Familie Schömberg verlassen und sein Lebenswerk zurücklassen. Die Familie Pfeiffer kam nach Obermeilingen bei Bad Schwalbach. Aus bescheidenen Anfängen baute er auch hier wieder ein Unternehmen auf. Er gründete die Mechanische Weberei A. Pfeiffer. Am 28. Dezember 1964 verstarb Alois Pfeiffer in Bad Schwalbach.

Braunauer Str. Nr. 4 - Weberei Alois Pfeiffer
(Bild von Herrn Arnold Wittwer, Bensheim - Aufnahme: 2012)

Braunauer Str. Nr. 4 - Hof der Weberei Alois Pfeiffer
(Bild von Herrn Arnold Wittwer, Bensheim - Aufnahme: 2012)

Alois Pfeiffer mit seinem Enkel (01.12.1897 - 28.12.1964)

Fabrik Alois Pfeiffer in Obermeilingen

Betriebsausflug der Firma Alois Pfeiffer zur Weistritz-Talsperre im Jahre 1937.

Baugeschäft Robert Schmidt

Postweg 4

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Baumeister Robert Schmidt, der Firmengründer, entwickelte im Laufe vieler Jahre seinen Betrieb zu einem über die Grenzen Schömbergs hinaus bekannten Baugeschäft. Eine Reihe bekannter Bauten des Ziedertales stammen von ihm, so das Altersheim der Grauen Schwestern zur heiligen Elisabeth in Schömberg, das Jugendheim, die Schule in Erlendorf und die evangelische Kirche in Albendorf, die nach einem Entwurf des Junior-Chefs Alfons Schmidt gebaut wurde. Aber auch Industrie-bauten der Firmen Joh. Figge - Flachsröste in Schömberg, Kugel-Fischer Schweinfurt - Werk Landeshut-Schömberg, u. a. erbrachten dem Betrieb einen guten Ruf.

Nach Robert Schmidts Tod im April 1939 übernahm sein Sohn Alfons Schmidt die Betriebsführung. Er war Bauingenieur und Maurermeister. Tatkräftig unterstützt wurde er von seiner Mutter, ins-besondere während der Zeit seiner Einberufung zum Wehrdienst.

Im September 1946 musste auch die Familie Schmidt Schömberg verlassen. Das mit viel Fleiß und Mühen aufgebaute Unternehmen bleib zurück. In Steyerberg (Kreis Nienburg) fanden sie eine neue Heimat. Hier kehrte Alfons Schmidt in seinen erlernten Beruf zurück und konnte sich wieder mit einem Baugeschäft eine eigene Existenz aufbauen.

Postweg Nr. 4 - Baugeschäft Schmidt (Aufnahme: vor dem Krieg)

Postweg Nr. 4 - Baugeschäft Schmidt

(Bild von Herrn Arnold Wittwer, Bensheim - Aufnahme: 2012)

Fleischerei Springer

Markt Nr. 16

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Die "Historischen Tage" im Jahre 1934 standen unter dem Motto "100 Jahre Schömberger Würstchen". Schömberg und die "Schömberger Würstel" waren und sind ein Begriff.

Im Jahre 1834 wurden sie erstmals von dem Fleischergesellen Bernhard Springer in der Fleischerei der Frau Bandt in der Liebauer Straße hergestellt. Es waren kleine schrumplige Dinger, die mit Tannenzapfen geräucherten Schömberger Würstel, und zuerst waren es die Fremden, die jenes Erzeugnis lobten und es damit bekannt machten. Eine gute Entwicklung machten die Würstchen aber erst, als Bernhard Springer als Fleischermeister sein eigenes Geschäft betreiben konnte. Im Haus Braunauer Straße Nr. 2 hatte er sich selbstständig gemacht. Von hier aus nahmen die Würstchen ihren Weg in alle Welt.

Bernhard Springer starb im Jahre 1863, nachdem er mehrere Jahre Obermeister der Fleischerinnung Schömberg gewesen war. Sein ältester Sohn Johann, geb. am 11.10.1824, erlernte bei seinem Vater das Fleischerhandwerk. Am 27.12.1854 legte auch er die Meisterprüfung ab und machte sich im Haus Braunauer Str. Nr. 5 selbstständig. Von seinem Vater hatte er die Herstellung der Schöm-berger Würstel erlernt. Er war derjenige, der sich als erster um den Versand der Schömberger Würstel nach außerhalb ganz besonders verdient machte. Viele kleine Kistchen ließ er anfertigen, in denen die Würstel damals verpackt wurden und so ihre Reise in die Welt antraten. Johann Springer war Schriftführer der Fleischerinnung von 1862 bis 1886 und starb im Jahre 1904.

Getreu der Familientradition erlernte auch sein Sohn Heinrich Springer, der am 15.03.1855 geboren wurde, das Fleischerhandwerk und legte am 29.11.1879 die Meisterprüfung ab. Heinrich Springer machte sich am 01.01.1880 selbstständig und eröffnete das Geschäft, Markt Nr. 16. Dieses Haus war bis zur Vertreibung im Besitz der Familie Springer. Dass er die Tradition der Herstellung der Schömberger Würstel und den Versand übernahm, war eine Selbstverständlichkeit. In der Innung war er von 1887 bis 1900 Schriftführer und von 1913 bis 1921 Obermeister. Heinrich Springer starb im Alter von 68 Jahren im Jahre 1923.

Bereits im Jahre 1920 hatte Sohn Paul Springer das väterliche Geschäft übernommen. Er ließ das Geschäft umbauen und den modernen Ansprüchen der neuen Zeit anpassen. Die Schömberger Würstel wurden aber weiterhin nach der alten Rezeptur hergestellt. Sein Sohn Helmuth trat Ostern 1935 bei seinem Vater in die Lehre um die Familientradition fortzusetzen.

Quelle:
Schlesischer Gebirgsbote Nr. 15/1985

Das 1. Haus links - Braunauer Str. Nr. 2 - Fleischerei Bernhard Springer

Das 2. Haus links - Markt Nr. 16 - Fleischerei Springer

Mechanische Weberei Hugo Wieland GmbH

Blasdorfer Straße 3

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Die mechanische Weberei Hugo Wieland GmbH ist aus der Stammfirma Heinrich Wieland durch Abzweigung der mechanischen Weberei vom Handbetrieb hervorgegangen. Heinrich Wieland, der die Leinenfabrikationsfirma gleichen Namens im Jahre 1872 gründete, war ein echtes Bauernkind. Bis zur Schulentlassung war er im Bauernhof mit tätig und vor allem der Hüter auf der Viehweide. Nach der Schulausbildung erlernte er das Zimmerhandwerk. Während seiner Freizeit eilte er von Weberhaus zu Weberhaus, um Reste Garn aufzukaufen und damit seiner ältesten Schwester Ernestine als Handweberin Arbeit zu ermöglichen. Die Garne wurden von ihr verwebt und die Ware alsdann auf den nahe gelegenen Warenmärkten verkauft. So bescheiden der Verdienst auch war, so reichte er doch aus, um nach und nach auch anderen Handwebern Arbeit zu geben.

Unglücksfälle im Beruf zwangen Heinrich Wieland zur Aufgabe seines erlernten Berufes als Zimmergeselle. Die aus der Not heraus durch Mehrarbeit angesammelten Ersparnisse ermöglichten ihm zunächst eine anspruchslose Lebensführung. Die Handweberei hatte es ihm angetan und er wollte ein eigenes Unternehmen gründen. Viel Fleiß, Wagemut und zäher Wille ermöglichten diesen Traum. Schon bald nach seiner Verheiratung konnte er im Juli 1882 das Grundstück Markt Nr. 48 (später Nr. 12) von der Witwe des Fleischermeisters Paartsch für 8.100 Mark erwerben. Im Jahre 1894 trat der älteste Sohn Fritz in das väterliche Geschäft ein.

Nachdem alle baulichen Veränderungen am Grundstück keine Raumerweiterungen mehr zuließen, wurde 1895 das Geschäftshaus bis auf das Erdgeschoss abgebrochen und neu aufgebaut. Während dieser Baumaßnahmen wurde der älteste Sohn Fritz während eines schweren Gewitters vom Blitz getroffen und verunglückte tödlich. Seine Mutter, die diesen Schmerz nicht überwinden konnte, folgte dem Sohn ins Grab. Trotz dieser tragischen Familienereignisse arbeitete Heinrich Wieland aber weiter an der Fortentwicklung seines Unternehmens.

Der zweite Sohn Hugo trat 1903 nach Beendigung seiner Militärdienstzeit in das väterliche Geschäft ein. Er hatte die höhere Webschule besucht und praktische und kaufmännische Erfahrungen bei anderen Firmen im In- und Ausland gesammelt. Gemeinsam mit dem Sohn entwickelte sich die Firma Wieland stetig weiter. Im Jahre 1905 wurden die ersten 6 mechanischen Webstühle bei einer Firma im nahe gelegenen Grenzdorf Albendorf, die erst neu errichtet wurden, belegt. Bereits nach einem halben Jahr ratterten dort 18 mechanische Stühle und 1908 wurde eine Stuhlzahl von 36 erreicht.

Die Räumlichkeiten am Markt reichten bald nicht mehr aus. Im April 1910 wurde der Bauernhof des Landwirtes Heinrich Stief an der Blasdorfer Str. 3 mit allem lebenden und toten Inventar sowie den dazugehörigen Feldgrundstücken von etwa 24 Morgen erworben. Mit dem Bau der Weberei wurde sofort begonnen und bereits im Herbst des gleichen Jahres kam die erste Ware von der eigenen mechanischen Weberei heraus. Hugo Wieland heiratete im Jahre 1913. Aufgrund der früher bereits getroffenen Vereinbarungen mit seinem Vater wurde jetzt der mechanische Betrieb abgetrennt und eine neue Firma, Mechanische Weberei H. Wieland, ins Leben gerufen. Die Belegschaft des gesamten Betriebes mit den Handwebern und Heimnähern betrug 158 Beschäftigte. Im September 1922 wurde die Firma H. Wieland in eine GmbH mit der Bezeichnung "Mechanische Weberei Hugo Wieland GmbH" umgewandelt. Als Mitinhaber wurde der Schwiegervater von Hugo Wieland, Josef Reimann, aufgenommen. Dieser starb 1926, seine Ehefrau bleib bis zum Jahre 1936 Teilhaberin.

Die Firma entwickelte sich so gut, dass in den folgenden Jahren ständig Erweiterungsbauten vorgenommen werden konnten. Im Jahr 1934 begannen die Verhandlungen für die Beteiligung an der Wiederinbetriebsetzung der stillstehenden Flachsspinnerei H. & F. Wihard AG in Liebau. Die Kaufverhandlungen kamen aber erst im April 1935 zum Abschluss, und es dauerte bis zum 30. November 1936, ehe der Betrieb wieder in Gang gesetzt werden konnte. Im Jahr 1938 beschäftigte die Mechanische Weberei Hugo Wieland 858 Mitarbeiter. Das Unternehmen war zwischenzeitlich weltweit bekannt. Auslandsvertretungen bestanden in Ägypten, Argentinien, Chile, Dänemark, Griechenland, Kanarische Inseln, Norwegen und Türkei.

Der Gründer der Firma, Heinrich Wieland, verstarb am 19. August 1928.

Heinrich Wieland (verst. 19.08.1928)

3. Haus von rechts - Geschäftshaus Wieland

Mechanische Weberei Hugo Wieland GmbH

Ehrung der Stadt Schömberg für Hugo Wieland

Betriebsausflug der Mechanischen Weberei Hugo Wieland nach Bethlehem.