Hirschberger Straße - Pfortengasse:

(Verfasser: Hella Tegeler)

Quellen:

  • Chronik der Stadt Landeshut, Druck und Verlag von Armin Werner`s Buchdruckerei Landeshut
  • Schlesischer Gebirgsbote

                            Hirschberger Straße (vormals Leppersdorfer Straße):

Hirschberger Str. 7 - Gaststätte "Zum Lucker"

Hirschberger Str. 41 - Gasthof "Zum Goldenen Anker"

Rechts: Haus Nr. 7 - Gaststätte "Zum Lucker",

links: Haus Nr. 18 - Kolonialwarengeschäft Otto Galle

 (vorher Joseph Böhm)

Filialleiter Walter Kraus vor dem Eingang des Kolonialwarengeschäftes Otto Galle (Aufnahme: 1940).

Nach 1946 fand die Familie Galle in Salzgitter-Gebhardshagen eine neue Heimat. Hier konnte Otto Galle auch wieder ein Feinkostgeschäft eröffnen. Es bestand wohl bis Anfang 1960. Wahrscheinlich erfolgte die Aufgabe des Geschäftes später aus Altersgründen.

Hirschberger Str. 18 - Kolonialwarenhandlung Joseph Böhm, 

später Otto Galle (Aufnahme: ca. 1911).

Hirschberger Str. - Die Landwirtschaftsschule

Sie befand sich seit ca. 1930 in dem früheren Leppersdorfer Schulgebäude.

Hirschberger Str. 20 - Fleischerei Alfred Hätzel

(Foto von Frau Rita Maatz aus Aschersleben)

Hirschberger Str. 20 - Fleischerei Alfred Hätzel

Hirschberger Str. 20 - Bäckerei Friedrich Gläser
Die Bäckerei Gläser und die Fleischerei Hätzel befanden sich
 in einem Haus.

Hirschberger Str. 20 - Brot-Weiss u. Feinbäckerei Benno Cravath
(Foto von Frau Rita Maatz aus Aschersleben)

Hirschberger Str. 20 - Brot-Weiss u. Feinbäckerei Benno Cravath
(Foto von Frau Rita Maatz aus Aschersleben)

Hirschberger Str. 22 - Brot-Weiss u. Feinbäckerei Hugo Holzbecher
(Foto von Frau Rita Maatz aus Aschersleben)

Die ehemalige Dorn-Mühle (Mühlenbesitzer: Ferdinand Dorn)

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Wer kann nähere Angaben zu dem auf diesen beiden Fotos abgebildeten Haus machen? Wem gehörte dieses Haus und welche Hausnummer hatte es vor 1945? 

Wohnhaus an der Hirschberger Straße - Rückseite

(Aufnahme: vor dem Krieg)

Wohnhaus an der Hirschberger Straße - Vorderseite - heute

Johnsdorfer Straße:

Johnsdorfer Str. 1 - Firma Tilch

Diese Firma lieferte Sensen, Rechen, Gabeln und Schaufeln.

Johnsdorfer Str. 3 - Gasthof "Drei Rosen"

Die Besitzer wechselten mehrfach: Robert Kinner, Max Taube und Waldemar Baranowski. Zwischen 1925 und 1938 war
 Paul Schubert der Besitzer.

Johnsdorfer Str. 4 - Der Oberhof

Dieser Hof lag direkt gegenüber der Möbelfabrik Fuchs und wurde seit 1850 von der Familie Neumann geführt.

Johnsdorfer Str. 8 - Die Absmühle

Seit November 1899 war sie im Besitz des Bauern Paul Franz.

Am 24. Juni 1930 schwebte das Luftschiff "Graf Zeppelin" über Landeshut. Auf diesem Bild ist das Luftschiff über dem Grundstück des Landwirtes Alfred Röhricht, Johnsdorfer Str. Nr. 5, zu sehen.

Kirchgasse:

Kirchgasse 4 - Fleischerei Hermann Springer

                      Kirchstraße:

Kirchstr. von links: Nr. 1 - Gasthaus "Zur Ecke" (Albert Pohl, später Hedwig Pohl); Nr. 2 - Kaufmann Siegfried Barasch; Nr. 3 - Bekleidungsgeschäft Wilhelm Fritsch; Nr. 4 - Kaufmann Gustav Hübner; Nr. 5 - Bäckermeister Max Ludwig;
 Nr. 6 - Gasthaus "Weißer Schwan" (Mathilde Raupach, später Felix Huzarsky).

Kirchstr. 6 - Gasthaus "Weißer Schwan"

(Besitzer Mathilde Raupach, später Felix Huzarsky)

Das ehemalige Kutscherhaus

Außer einer Wohnung im 1. Stock waren unten Pferd und Wagen und später ein Auto für den Landrat untergebracht.

Das ehemalige Kutscherhaus

Kirchstr. 16 - Das frühere Wohnhaus des Kreisschulrates Feldotto,
 das sog. "Schwarzwälder Haus".

Errichtet wurde es von der Herrschaft von Czettritz von Schwarzwaldau im zweiten Jahrzehnt des 18. Jahrhunderts. Es diente der Familie als Quartier bei ihren Aufenthalten in Landeshut.

Kirchstr. 16 - Das sog. "Schwarzwälder Haus"

Kirchstr. 16 - Der Erker des sog. "Schwarzwälder Hauses"

Kirchstr. 16 - Der Erker 

Kirchstr. 16 - Das sog. "Schwarzwälder Haus"
(Bild von Herrn Bartosz Bebenek)

Kornstraße:

Kornstr.: von rechts: Nr. 1 - Gasthof "Zur Schneekoppe" (Heinrich Klose); Nr. 2/3 - Modegeschäft Heinrich David; Nr. 4 - Juwelier Wehner; 
Nr. 5 - Blumengeschäft Bernhard Grunert; Nr. 6 - Zigarrengeschäft Eugen Leyser; Nr. 7 - Papiergeschäft Trulley (Aufnahme: um 1925)

Kornstr.: von rechts: Nr. 1 - 7 (Aufnahme: 1994)

Kornstr. Nr. 2 (vormals Nr. 89) - Bazar der Firma F. V. Grünfeld.
1872 erwarb die Firma Grünfeld auch die beiden Nachbarhäuser Nr. 87 und 88, siehe Anzeige rechts. Später befand sich in diesen Häusern Nr. 2/3 
das Modegeschäft Heinrich David.


(Bild aus der Zeitung "Der Bote aus dem Riesengebirge",

Heft Nr. 104/1868)

Anzeige aus der Zeitung "Der Bote aus dem Riesengebirge",
 Heft Nr. 40/1872.

Kornstr. 4 - Juweliergeschäft Wehner

Von rechts nach links: Alfred Wehner jun., Bertha Wehner, Alfred Wehner sen., seine ledige Schwester Margarethe (Aufnahme: ca. 1901)

(Bild von Herrn Karl-Heinz Wehner, Oldenburg)

Kornstr. 4 - Karl-Heinz Wehner vor seinem Elternhaus (Aufnahme: 1994)

(Bild von Herrn Karl-Heinz Wehner, Oldenburg)

 Leyser, Kornstr. Nr. 6

Im Februar 1870 übergab A. Leyser sen. sein Geschäft an
 seinen Sohn Herrmann.


Anzeige aus der Zeitung "Der Bote aus dem Riesengebirge",

Heft Nr. 20/1870

Kornstr.: 2. Haus von links: Nr. 6 - Zigarren- und Tabakhandlung Hermann Leyser, später übernahm sein Sohn Eugen das Geschäft.

Briefkopf Hermann Leyser vom 20. Juli 1894

Kreppelhofstraße:

Kreppelhofstraße 1 - Viehhändler Hermann Bühn.

Zwischen 1911 und 1925 erwarb die Firma Rinkel das Gebäude.

Kreppelhofstraße 1:   2. Haus links - heute

Kreppelhofstraße 4 - Kreiskrankenhaus "Mariannenstift"

Das frühere Kreiskrankenhaus "Mariannenstift" - heute

Vermutlich Kreppelhofstr. 16 - 17

(Quelle: fotopolska)


Wer kann zu diesen beiden Häusern nähere 
Angaben machen?

Kreppelhofstr. 16 - 17 -  heute

Kreppelhofstraße 18 - 22 - Familienhäuser der Firma Rinkel

Die früheren Familienhäuser der Firma Rinkel - heute

Kurze Gasse:

Kurze Gasse 1 - Korbmacherei Heinrich Knittel (Aufnahme: 1929)
Die Korbmacherei wurde zwischen 1932 und 1938 geschlossen. Heinrich Knittel verstarb 1942.

(Das Bild wurde von Frau Katy Otterpohl zur Verfügung gestellt)

Langhansstraße  (vormals Böhmische Straße):

Die Böhmische Straße (später Langhansstraße) im Winter 1914.

Die Böhmische Straße (später Langhansstraße) um 1900.

Rechts: Gasthaus "Zur alten Mühle".

(Bild von Herrn Bartosz Bebenek)

Die Böhmische Straße (später Langhansstraße) um 1900.

Links: Gasthaus "Zur alten Mühle".

Blick vom Markt in die Langhansstraße (Böhmische Straße) 

Die Langhansstr.: - rechts: Nr. 17 - das frühere Rathaus, 

links: Nr. 11 - Kurz-, Weiß- und Wollwarengeschäft Hermann Pursch.

Die Langhansstr. - heute - rechts: das frühere Rathaus,

 links: das ehemalige Geschäft Pursch.

Langhansstr. 11 - Kurz-, Weiß- und Wollwarengeschäft Hermann Pursch

Langhansstr. 11 - Kurz-, Weiß- und Wollwarengeschäft Hermann Pursch

Langhansstr. 13/14 - Das Kaplanhaus

Langhansstr. 15 - Das katholische Pfarrhaus
(Bild von Herrn Bartosz Bebenek - Aufnahme: vor dem Krieg)

Langhansstr. 16 - Weinhandlung Ulber, später Gasthaus "Traube"

Langhansstr. 16 - Das frühere Gasthaus "Traube" - heute

Langhansstr. 17 - Das 2. Rathaus der Stadt Landeshut von 1873 - 1905

Langhansstr. 17 - Die Tafel am ehemaligen Rathaus

Langhansstr. 20 - 3. Haus von rechts: Konditorei Hugo Gerlich,
 später Rudolf Blaeschke

Werbung - Konditorei Gerlich

Langhansstr. 22 - Obst- und Gemüsegeschäft Max Braun.
Der Festwagen des Obst- und Gemüsegeschäftes vor dem Haus.

 Obst- und Gemüsehändler Max Braun als Schützenkönig
 des Karnöffelvereins.

Langhansstr. 26 - 30 - von rechts: Nr. 26 - Fleischerei Engler; 
Nr. 27 - Lebensmittelgeschäft Huhn; Nr. 28 - Pelzgeschäft Martin Kahlert (erbaut 1873); Nr. 29 - Kolonialwarenhandlung Pietsch; 
Nr. 30 - Ofensetzer Schulz (Aufnahme: 2015)

Langhansstr. 26 - 29 - von rechts: Nr. 26 - Fleischerei Engler; 
Nr. 27 - Lebensmittelgeschäft Huhn; Nr. 28 - Pelzgeschäft Martin Kahlert (erbaut 1873); Nr. 29 - Kolonialwarenhandlung Pietsch; 
 (Aufnahme: 2015)

Haus Nr. 27 - Das frühere Lebensmittelgeschäft Huhn (Aufnahme: August 2021)

(Bild von Herrn Bartosz Bebenek)

Haus Nr. 27 - Treppenhaus

 (Aufnahme: August 2021)

(Bild von Herrn Bartosz Bebenek)

Haus Nr. 27 - Deckenmalerei im Treppenhaus

(Aufnahme: August 2021)

(Bild von Herrn Bartosz Bebenek)

Langhansstr. 31 (Ecke Markt) - Fleischerei Rottke

Mitarbeiterinnen der Fleischerei Rottke

Liebauer Straße:

Liebauer Str. 4/5 - Gasthof "Zum schwarzen Bär"

(Besitzer: Rudolf Arglebe, später Josef Lorenz)

Liebauer Str. 9 - 18 (von rechts): Nr. 9 - Robert Gerber, Bäckermeister;
 Nr. 10 - Kurt Scharm, Uhrmacher; Nr. 11 - Ida u. Marta Hoheit, Schneiderinnen; Nr. 12 - Ernst Weichenhain, Stellmachermeister; 
Nr. 13 - Josef Mündel, Schuhmacher; Nr. 14 - Julie Kühnel (Wwe), Kolonialwarenhandlung; Nr. 15 - Maria Gärtner (Wwe), Sattlerei;
 Nr. 16 - Wilhelm Schulz, Klempnermeister;
 Nr. 17 - Adolf Hoffmann, Schmied;
Nr. 18 - Robert Flamm, Seilermeister.

Liebauer Str. 7 - August Geppert - Strumpfstrickerei, Walkerei

und Trikotagengeschäft.

Liebauer Str. 43/44 - Elektro- und Installationsgeschäft Leo Kawlath

Firmenwerbung

Luckerstraße

Bis zur Eingemeindung von Oberleppersdorf nach Landeshut befand sich diese Straße auf Oberleppersdorfer Gebiet und grenzte direkt an Landeshut. Da sich diese Straße in einem sehr schlechten Zustand befand, beschloss der Magistrat der Stadt Landeshut nach der Eingemeindung die Sanierung dieser Straße. Sie erhielt Ende 1928 eine Pflasterung mit Kleinpflaster.

Die drei folgenden Bilder stammen aus dem Privatarchiv des verstorbenen Herrn Walter Gläser.

Luckerstraße vor der Sanierung

(Aufnahme: 23.09.1928)

Luckerstraße kurz vor dem Abschluss
 der Sanierung

Luckerstraße nach Abschluss der Sanierung

Lüderitzstraße  (vormals Schießhausstraße):

Lüderitzstr. 1/3 - Villa Prerauer (Aufnahme: vor dem Krieg)
(Bild von Herrn Ralph Ruebner, Skokie, Illinois - USA)

Lüderitzstr. 1/3 - Villa Prerauer - heute

Die Häuser Lüderitzstr. 3 - 6, vom Boberdamm aus gesehen 

(Aufnahme: 1977)

Lüderitzstr. 27 - Hinterhof

Lüderitzstr. Nr. 25 - Fleischerei Hermann Bettermann,

 später Erich Adolph.

(Bild von Herrn Gerhard Scholz)

Lüderitzstr. Nr. 25 - Fleischerei Hermann Bettermann,

später Erich Adolph

(Bild von Herrn Gerhard Scholz)

Lüderitzstr. Nr. 25 - Die frühere Fleischerei Hermann Bettermann - Aufnahme: Juni 2022.

(Bild von Herrn Dominik Scholz)

Lüderitzstr., 2. Haus von rechts: Nr. 28 - Gasthof Heinrich Schildbach,

Nr. 29/30 - Kaufhaus Bruno George (Aufnahme: 1988)

Lüderitzstr.. links Haus Nr. 34 - Fleischerei Max Krause,
 rechts: Nr. 33 - Familienwohnhaus der Firma Rosenstein & Prerauer

(Aufnahme: ca. 1938)

Lüderitzstr., links Haus Nr. 34 - Fleischerei Max Krause,
rechts: Nr. 33 - Familienwohnhaus der Firma Rosenstein & Prerauer.

(Aufnahme: 1937)

Lüderitzstr., 1. Haus links: Haus Nr. 35 - Elternhaus des Pastors Fritz Bürgel,
 2. Haus  links: Haus Nr. 34 - Die frühere Fleischerei 

Max Krause (Aufnahme: 2009)

Lüderitzstr. Nr. 35 - Elternhaus des Pastors Fritz Bürgel

Pastor und Superintendent Fritz Bürgel

(01.12.1900 - 24.08.1988)

Blick in die ehemalige Schießhausstraße, später Lüderitzstraße.
(Bild von Herrn Bartosz Bebenek)

Methnerplatz:

Anlässlich des 70. Geburtstages des Geh. Kommerzienrates Paul Methner am 21. Dezember 1914 wurde der Platz gegenüber der städtischen Volksschule in Methnerplatz umbenannt.

Bericht über die Feier des 70. Geburtstages des Geh. Kommerzienrates Paul Methner am 21.12.1914 in der Zeitung "Der Wanderer aus dem Riesengebirge", Heft Nr. 2/1915 - Teil I.

Bericht über die Feier des 70. Geburtstages des Geh. Kommerzienrates Paul Methner am 21.12.1914 in der Zeitung "Der Wanderer aus dem Riesengebirge", Heft Nr. 2/1915 - Teil II.

Die städtische Volksschule und die Beamtenhäuser am Methnerplatz.

Moltkestraße:

Moltkestr. 1 - Korbwaren Oswald Rechenberg

Moltkestr. 2 - Gasthof "Zum Schwarzen Adler"

 (Besitzer: Ernst Walter, später Josef Beier)

Im Jahre 1965 wurde das Gebäude abgerissen. Heute befindet sich hier eine Dependance des Hotels "Krokus" (s. Bild rechts).
(Diese Aufnahme wurde mit Genehmigung von Herrn Chec veröffentlicht. Sie stammt aus der Sammlung von
 Ursula und Josef Chec).

An der Stelle des früheren Gasthofes "Zum Schwarzen Adler" entstand die Dependance des Hotels "Krokus".

Die Moltkestraße - links das Haus "Gotteshilfe"

Moltkestr. 12 - Haus "Gotteshilfe"

Das Haus "Gotteshilfe" der Schlesischen Frauenhilfe gehörte zunächst dem Kaufmann Duttenhofer, danach wurde es Eigentum des Geheimen Kommerzienrates Paul Methner. Es ging im Jahre 1930 in das Eigentum der Schlesischen Frauenhilfe und der Landeshuter Gnadenkirchen-gemeinde über. in diesem alten und prächtigen Patrizierhaus haben am 1. Mai 1759 bereits König Friedrich der Große und Graf Moltke vom 2. - 5. September 1875 gewohnt. Nach dem Eigentumswechsel diente es nicht nur als Ledigenheim mit Haushaltungsschule, sondern auch als Kinderheim. Ferner war eine Volksküche und eine alkoholfreie Gaststätte untergebracht.
Heute befindet sich in diesem Gebäude das Hotel "Krokus".


Kaufmann Duttenhofer wurde im Juni 1829 als Ratsherr bestätigt.

(Quelle: Schlesische Provinzialblätter, Band. 89, 6. Stück,

 Juni 1829, S. 589)

Diese Todesanzeige wurde in der Zeitung "Der Bote aus dem Riesengebirge" veröffentlicht (Heft Nr. 96/1856).

Bericht über den Fackelzug zu Ehren des Grafen Moltke am

 4. September 1875 in der Zeitung "Der Bote aus dem Riesengebirge", Heft Nr. 206/1875.

Das Haus "Gotteshilfe", heute Hotel "Krokus"

Das Haus "Gotteshilfe", Diele mit Blick ins Wohnzimmer.

Das Haus "Gotteshilfe", Blick ins Wohnzimmer.
(Bild von Herrn Bartosz Bebenek)

Der Speisesaal im Haus "Gotteshilfe".

Zimmerdecke im Haus "Gotteshilfe"
(Bild von Frau Brigitta Riedel)

Von links: Das Haus "Gotteshilfe" und die Turnhalle

Die Turnhalle  (Aufnahme: 1988)
Die Einweihung erfolgte am 5. September 1886.

Mühlgrabenpromenade:

Mühlgrabenpromenade  (Bild von Herrn Bartosz Bebenek)

Die Mühlgrabenpromenade - Rechts Villa Haacke
(Aufnahme: vor dem Krieg)

Die Mühlgrabenpromenade im Winter - Blick auf die Villa Haacke
(Aufnahme: vor dem Krieg)

Mühlgrabenpromenade Nr. 5 - Villa Haacke

(Aufnahme: um 1980)

Niedertor:

An Niedertor, rechts Einmündung Kornstraße
(Karte von Herrn Bartosz Bebenek)

Das Zentral-Theater von Oswald Böhle kurz vor dem Umbau 
im Jahre 1929 (Bildmitte: Oswald Böhle)

Aus dem Zentral-Theater wurde später der Gloria-Palast.

Oberstraße  (vormals Obergasse):

Fahrt mit der Pferdekutsche durch die Obergasse.

Obertor:

Obertor - links: Apotheke (Obertor Nr. 2); 

Obertor Nr. 1 - Kaufmann Wilhelm Böhm, später Adalbert Pfeiffer,

ab Mitte 1920 - Fotoatelier Hermann Büttner (dieses Haus wurde in späteren Jahren aufgestockt).


Obertor - heute

Obertor: Links - Nr. 2 - Die Löwenapotheke mit Blick auf das Rathaus

 (Obertor Nr. 3)

Die frühere Löwenapotheke heute

Obertor 3 - Das Rathaus

Rathaus - Treppenaufgang, im Hintergrund die katholische Pfarrkirche 
St. Peter und Paul

Dieses Bild zeigt von rechts: Obertor Nr. 2 - Löwenapotheke; Blick zur Schmiedeberger Straße 3, 4 und 15, 16 (s. dort); dann Schmiedeberger Str. 17 - Albert Mosler - Weiß und Putzgeschäft; 
Liebauer Str. 1 - Carl Böhm - Kolonialwaren- und Delikatessenhandlung.

Perschkestraße:

Perschkestr. 1 - Kolonialwarenhandlung des Hermann Schubert, Nachfolger wurde Karl Wolff.

Glasflasche des Kolonialwarenhändlers Hermann Schubert.

(Bild von Herrn Bartosz Bebenek)

Glasflasche des Kolonialwarenhändlers Hermann Schubert.

(Bild von Herrn Bartosz Bebenek)

Perschkestr. 5 - Bäckerei Max Wolf, später Herbert Wolf

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Perschkestraße - 1. Haus links: Nr. 8 -Kaufmann Alfred Groher

(Aufnahme: 1988)

Perschkestr. 8 (Bildmitte) - Kaufmann Alfred Groher

(Aufnahme: 1986)

Pfortengasse:

Eingang des Restaurants Leszka

Restaurant Leszka

Frau Brigitta Riedel im Restaurant Leszka

Im Restaurant Leszka (von links: Frau Riedel, Frau Halemba, unbekannt)