Alt Weißbach (Stara Bialka)

(Verfasser: Hella Tegeler)

Alt Weißbach liegt 11 km südwestlich von Landeshut im lieblichen Tal der Weißbach und des Schweinlich. Der Ort befindet sich in einer sehr hügeligen Landschaft und gehört heute zur Landgemeinde Lubawka (Liebau).

Erstmalig erwähnt wird Alt Weißbach ca. 1305. Damals führte der Ort den Namen "Wysbach" und war vermutlich Grüssauer Klosterbesitz. Der erste urkundliche Nachweis datiert aus dem Jahre 1547. Zu diesem Zeitpunkt war der Ort bereits ein Teil des Berggutes Schmiedeberg und im Besitz der Grafen von Schaffgotsch. Später wechselte der Ort mehrfach wie folgt den Besitzer:

-  1606                       Samuel von Horn
-  1700                       Melchior Ducius von Wallenberg
-  05.06.1727             Christoph von Seidlitz
-        -                        Herr von Craus auf Schreibendorf
-        -  Mai 1827       Herren von Leckow
- 05/1827 - 11/1828   Kaufleute Lazarus Kroh u. Marcus Beer Friedenthal
11/1828  - 1839       Julius Cäsar Alberti
-  1847                        Kammerherr Berchthold Graf von Mülinen
-  1848                        Regierungsrat a. D. von Heinen

1606 ließ der damalige Besitzer von Horn für die evangelische Bevölkerung die Kirche St. Matthaei errichten, die am 05.02.1654 den katholischen Bewohnern übereignet wurde. Die für die evangelische Bevölkerung zuständige Pfarrkirche war ab 1709 die Gnadenkirche in Landeshut. In Alt Weißbach gab es 1 evangelische Schule und eine Postagentur. Das zuständige Standesamt befand sich in Nieder Blasdorf. Einwohnerzahl: 1925 = 419 (davon 365 evangelisch), 1939 = 370. Die Bewohner des Ortes waren überwiegend in der Landwirtschaft tätig, ca. 56 %. Nur 20 % betrieben einen Handel oder ein Gewerbe.

Quellen:
- Anhang aus dem Adressbuch von 1911 des Kreises Landeshut
- Knie, J. G.: Übersicht der Dörfer, Flecken und Städte der königl. preuß. Provinz Schlesien, 1845
- Pohlendt, Heinz: Die Landeshuter Passlandschaften, Priebatschs Buchhandlung Breslau 1938
- Zimmermann, Friedrich Albert: Beyträge zur Beschreibung von Schlesien, 5. Band, 1785


Im Mai 1827 erwerben die israelitischen Kaufleute Lazarus Kroh und Marcus Beer Friedenthal u. a. Alt Weißbach von den Gebrüdern von Leckow.

(Quelle: Schlesische Provinzialblätter, Bd. 85, 5. Stück, Mai 1827, S. 492)

Im November 1828 verkaufen die israelitischen Kaufleute u. a. 

Alt Weißbach an den Gutsbesitzer Julius Cäsar Alberti für 65.000 Rtl.

(Quelle: Schlesische Provinzialblätter, Bd. 88, 11. Stück, Nov. 1828, S. 518)

Bericht aus der Zeitung "Der Bote aus dem Riesengebirge",

Heft Nr. 26/1839

Bericht aus der Zeitung "Der Bote aus dem Riesengebirge",

Heft Nr. 26/1839.

Regierungsrat a. D. von Heinen ersteigerte u. a. Alt-Weißbach für 62,000 Rt. vom Kammerherrn Graf von Mülinen.

(Quelle: Schlesische Provinzialblätter, Bd. 127, 6. Stück, 

Juni 1848, S. 545)

Unten links: die Postagentur, rechts: die Schule

Kirche in Alt-Weißbach vom Beerberg aus gesehen.

Alt-Weißbach (Oberdorf) mit Beerberg.

Kirche mit Schule, Füchshübel, Friedenshöhe.

Das folgende Bild zeigt die Häuser von Alt Weißbach, im Hintergrund die Felder des Bauern Hermann Engler.

Blick auf Alt-Weißbach

(Bild von Herrn Andreas Wilhelm Beer)

Blick auf Alt-Weißbach - links im Bild die Kirche.

(Bild von Herrn Andreas Wilhelm Beer)

Die Kirchengemeinden in Alt-Weißbach:

Die weitaus überwiegende Mehrheit der Bewohner von Alt-Weißbach war evangelisch. 1925 hatte der Ort 419 Einwohner, davon waren nur 54 katholisch. Die evangelischen Einwohner gehörten zum Kirchspiel Landeshut, die Katholiken zum Kirchspiel Haselbach.

Im Jahr 1606 erbauten die damaligen Besitzer des Erb- und Lehngutes Pfaffendorf, die Brüder von Horn, in Alt-Weißbach für die evangelische Gemeinde eine Kirche. Das Gotteshaus wies im Chor ein Tonnengewölbe auf, das durch aufgeputzte Rippen als Netzgewölbe charakterisiert war. Der Barockaltar war mit Stuckeinlagen verziert. In der Kirche gab es ein paar bemerkenswerte alte Grabsteine. Sie galten einem Ritter, der im Jahre 1606 das Zeitliche gesegnet hatte und zwei adligen Damen, von denen eine Anno 1607 verstorben war. Außerdem war ein Ölporträt vorhanden, das auf Kupferblech gemalt war und die im Jahre 1708 verstorbene Frau Elisabeth Dorothea von Wallenberg darstellte.

Im Jahr 1654 kam die Reduktionskommision nach Weißbach, um die evangelische Kirche zu schließen und sie den Katholiken zu übereignen. Bei der Wegnahme der Kirche "betrieben die Weiber ein Geschrei und Geheul im Dorfe!". Die Kirche St. Matthaei war nunmehr für die evangelischen Einwohner des Dorfes verschlossen und sie mussten auf den Gottesdienstbesuch verzichten, da die nächsten evangelischen Kirchen in Jauer und Schweidnitz waren. Für die damaligen Verhältnisse waren dies unüberwindbare Entfernungen. Erst ab 1709 durften in Landeshut wieder evangelische Gottesdienste gehalten werden. Im Jahre 1848 erteilte der Fürstbischof von Breslau den evangelischen Einwohnern von Alt-Weißbach die Erlaubnis, in der katholischen Kirche achtmal im Jahr Gottesdienst zu feiern und ab 1861 zwölfmal. Später hielten beide Konfessionen ihre Gottesdienst darin ab.

Die katholische Gemeinde war keine eigene Pfarrei, sondern eine Filiale - eine Tochterkirche - von Haselbach. Der dortige Pfarrer war gleichzeitig auch für die Gemeinde Alt-Weißbach tätig. Als letzter katholischer Seelsorger vor der Vertreibung hat Herr Pfarrer Martin Schramm zum Wohle der Gemeinde gewirkt. Er wurde am 16.09.1890 geboren und am 10.06.1917 zum Priester geweiht. Nach der Vertreibung wurde er Pfarrer in Küntrop (Märkischer Kreis) und verstarb dort am 27.12.1956.

Wie seinem evangelischen Amtskollegen, Herrn Pfarrer Lothar Schmidt aus Haselbach, war es auch ihm gelungen, 2 Bronze-Glocken seiner früheren Filialkirche in Alt-Weißbach für seine jetzige Gemeindekirche in Küntrop zu erhalten. Diese beiden Glocken, in Schlesien 1661 und 1663 gegossen, waren 1942 für Kriegszwecke beschlagnahmt worden. Auf der Glocken-Sammelstelle in Hamburg waren sie wegen ihres Altertums- und Kunstwertes vor der Einschmelzung bewahrt worden und kehrten somit in der 3. Adventswoche des Jahres 1951 wieder zu ihrem Heimatpfarrer zurück.

Die Kirche St. Matthaei 

Blick auf den Altar

Abtransport der Glocken im Winter 1942 zur Einschmelzung

Totenzettel Martin Schramm

Die Kirche St. Matthaei - heute

Blick in den Innenraum der Kirche

Epitaph eines edlen Ritters an der Außenwand der Kirche

Folgende evangelische Pastoren waren bis 1654 tätig:

Quellen:

  • Grünewald: Aus der Predigergeschichte des Kirchenkreises Landeshut - Weißbach in: Schlesischer Gebirgsbote, Heft Nr. 19/1981
  • Neß, Dietmar: Schlesisches Pfarrerbuch, 7. Band, Regierungsbezirk Liegnitz, Teil II, Evangelische Verlagsanstalt Leipzig - 2016

1605 - 1612   Johann Eveler

1612 - 1616   Johann Hensel

1616 - ?          Abraham Horn

1626 - ?         George Mittmann

1648 - 1651   Christian Kretschmar

1651 - 1654   Johann Schurtz

Bericht über das feierliche Anbringen einer Gedenktafel in der Katholischen Kirche zu Ehren der Gefallenen der Kriege 1866 und 1870/71. Veröffentlicht wurde dieser Bericht in der Zeitung "Der Bote aus dem Riesengebirge", Heft Nr. 38/1872.

Konfirmanden des Jahrganges 1936 in Alt-Weißbach.

Das evangelische Jugendheim

Gefallene des 1. Weltkrieges:

Die Schule:

Nach Zimmermanns 5. Band der Beyträge zur Beschreibung von Schlesien verfügte der Ort 1785 über 2 Schulhäuser. Knie führt in seiner Übersicht der Dörfer, Flecken und Städte der königl. preußischen Provinz Schlesien 1845 1 evangelisches Schulhaus und 1 katholische Schule auf, die jedoch zu diesem Zeitpunkt nur noch als Glöcknerwohnhaus diente.

Soweit bekannt, waren in Alt - Weißbach folgende Lehrer tätig:

  • ca. 1827 - 1870         =         Johann "Friedrich" Schikor 

                                                    Er war mit Auguste, geb. Gansel, verheiratet. Soweit bisher bekannt,
                                                    wurden laut Kirchenbuch während der Ehe folgende Töchter
                                                    geboren:
                                                    Henriette Marie Emilie    * 01.02.1833
                                                    Amalie Marie Emilie         * 26.08.1835

  •               - 1916          =         Gustav Titze
  • 1925                          =         Paul Wittwer
  • 1938                          =         Kurt Hartert

Anzeige aus der Zeitung "Der Bote aus dem Riesengebirge",

Heft Nr. 44/1871.

Lehrer Gustav Titze und seine Familie:
Gustav Heinrich Titze wurde am 9. April 1857 in Blasdorf geboren. Verheiratet war er seit dem 27. März 1883 mit Emma Martha Klara Mehwald, Tochter des Gutsverwalters und Amtsvorstehers von Wernersdorf Heinrich Oswald Wilhelm Mehwald. Aus dieser Ehe gingen 5 Kinder hervor:

  • Elsbeth, verh. Scharfenberg       * 25.02.1884
  • Fritz                                               * 25.02.1885     + 07.02.1967
  • Margarete                                     * 28.09.1886     + 07.08.1969
  • Artur                                              * 09.05.1888     + 08.05.1915  (gefallen im 1. Weltkrieg)
  • Richard                                          * 22.08.1897      + 15.01.1971


Gustav Titze verstarb bereits am 28. Mai 1916. Er wurde auf dem Friedhof in Alt Weißbach beigesetzt.


(Die Daten stellte Herr Ulrich Titze zur Verfügung)

Lehrer Gustav Titze  (09.04.1857 - 28.05.1916)

(Bild von Herrn Ulrich Titze)

Emma Martha Klara Titze, geb. Mehwald  (1864 - 09.05.1937)

(Bild von Herrn Ulrich Titze)

Artur Titze  (09.05.1888 - 08.05.1915, gef. in Frankreich)
- Aufnahme: ca. 1910 -

(Bild von Herrn Ulrich Titze)

Grabstein des Lehrers Gustav Titze und seines gefallenen Sohnes Artur 
auf dem Friedhof in Alt Weißbach

(Bild von Herrn Ulrich Titze)

Richard Titze im Lehrerseminar in Reichenbach - links (Aufnahme: 1919)

(Bild von Herrn Ulrich Titze)

Richard Titze  - Aufnahme: ca. 1928 (22.08.1897 - 15.01.1971)

(Bild von Herrn Ulrich Titze

Elsbeth Scharfenberg, geb. Titze 

(Bild von Herrn Ulrich Titze)

Margarete Titze - Aufnahme: ca. 1911

(28.09.1886 - 07.08.1967) - Gastwirtin der Tannenbaude in Bronsdorf

(Bild von Herrn Ulrich Titze)

Fritz Titze - Aufnahme: ca. 1940

(25.02.1885 - 07.02.1967) - Lehrer in Reichenbach und Gadenstedt.

(Bild von Herrn Ulrich Titze)

Das Schulgebäude

Die frühere Schule heute

Lehrer Kurt Hartert mit Ehefrau (Aufnahme: nach 1938)
(Bild von Frau Christa Negro, geb. Kleinwechter)

Schüler mit ihrem Lehrer Kurt Hartert (Aufnahme: nach 1938)
(Bild von Frau Christa Negro, geb. Kleinwechter)

Die Scholtisei:

Quelle:

  • Taube, Tilmann: Die bäuerliche Führungsschicht im Grüssauer Klosterland von ca. 1550 bis 1750, Selbstverlag 2003


In Alt-Weißbach wird laut Landeshuter Kirchenbuch im Jahr 1634 Hans Ilner als Scholze genannt.

Brandunglück vom 4. November 1824
Bericht aus der Zeitung "Der Bote aus dem Riesengebirge",

Heft Nr. 47/1824.

Die Gastronomie:

In Alt Weißbach gab es früher 3 Gasthöfe:
1. Haus Nr. 1                                              Der "Gerichtskretscham"
2. Haus Nr. 2                                             Die "Niederschänke"  (Besitzer: Wilhelm Scholz)
3. Haus Nr. 65                                           Die "Mittelschänke"

Haus Nr. 1 - Der "Gerichtskretscham" (Besitzer: Hermann Scharf)

Vor dem Gerichtskretscham

Anzeige aus der Zeitung "Der Bote aus dem Riesengebirge",

Heft Nr. 77/1858.

Der frühere Gerichtskretscham 

(Aufnahme: Juni 2022)

(Bild von Herrn Dominik Scholz)

Blick auf den Beerberg und die Überreste des ehemaligen Gasthauses "Niederschänke" (Haus Nr. 2)
(Bild von Herrn Dominik Scholz - Aufnahme: Juni 2022)

Das folgende Bild zeigt die "Mittelschänke" (Haus Nr. 65) 
Besitzer: August Moser, später Franz Köhler).

Haus Nr. 29:

In diesem Haus lebte der Stell- und Wagnermeister Karl Bürgel mit seiner Ehefrau Bertha und Sohn Richard

Stell- und Wagnermeister Karl Bürgel mit Ehefrau Bertha

 und Sohn Richard

Richard Bürgel als Schüler

Lehrbrief des Sohnes Richard Bürgel vom 3. April 1934.

Haus Nr. 34:

Dieses Anwesen war im Besitz der Familie Engler. Laut Adressbuch des Jahres 1911 gehörte es zu diesem Zeitpunkt dem Gutsbesitzer Benjamin Engler, 1925 ist August Engler im Adressbuch verzeichnet.

Haus Nr. 34 - Aufnahme: Juni 2022
(Bild von Herrn Dominik Scholz)

Haus Nr. 46:

Aus den Adressbüchern der Jahre 1911, 1925 und 1938 ergeben sich folgende Namen:
1911     =    Heinrich Kuhn
1925    =    Albert Kuhn
1938    =    Selma Kuhn

Haus Nr. 46 - Aufnahme: Juni 2022
(Bild von Herrn Dominik Scholz)

Haus Nr. 49:

In den Adressbüchern der Jahre 1911, 1925 und 1938 ist der Landwirt und Schwarzviehhändler Albert Aust als Eigentümer dieser Besitzung angegeben.

Haus Nr. 49 - Familie Albert Aust

(Aufnahme: Juni 2022)

(Bild von Herrn Dominik Scholz)

Haus Nr. 91:

Dieses Haus gehörte dem Gutsbesitzer Wilhelm Engler. Er wurde zwischen 1925 und 1938 Bürgermeister des Ortes und übte dieses Amt bis zur Vertreibung aus.
Sein Bruder Ferdinand Engler lebte mit seiner Familie in Wittgendorf und besaß dort ein Bauerngut (Haus Nr. 14). 

Haus Nr. 91 - Familie Wilhelm Engler

Haus Nr. 91 - Familie Wilhelm Engler

(Bild von Herrn Dominik Scholz - Aufnahme: Juni 2022)

Haus Nr. 91 - Familie Wilhelm Engler

(Bild von Herrn Dominik Scholz - Aufnahme: Juni 2022)

Ferdinand Engler (aus Wittgendorf), Bruder des Bürgermeisters Wilhelm Engler.

(Bild von Frau Birgit Engler)

Haus Nr. 97:

Im Jahr 1814 stand dieses Anwesen zum Verkauf. Es gehörte damals dem verstorbenen Christian Gottfried Beer.
Nach den Adressbüchern der Jahre  1911, 1925 und 1938 war Hermann Rasper Eigentümer dieser Besitzung. 

Anzeige aus der Zeitung "Schlesische privilegierte Gebirgsblätter", Heft Nr. 49/1814.

Haus Nr. 104:

Dieses Bauerngut gehörte seit 5 Generationen der Familie Beer. Friedrich Beer übernahm den Hof von seinen Eltern Benjamin "Beers Benje" und dessen Ehefrau Karoline. Im Jahr 1898 heiratete er Berta Rüffer aus Johnsdorf. Aus dieser Ehe stammen 4 Kinder, 2 Söhne und 2 Töchter. Neben seiner Arbeit als Landwirt war er auch viele Jahre als Gemeindevorsteher tätig. Der ältere Sohn Erich bewirtschaftete den Hof nach dem Tod des Vaters (vor 1933) bis zur Vertreibung. 
Der jüngere Sohn Helmut heiratete die Tochter des Bauergutsbesitzers Hermann Kuhn und dessen Ehefrau Emma, geb. Drescher (Haus Nr. 57).

(Diese Angaben und Daten stellte Frau Sigrid Beer zur Verfügung.)

Brautpaar Friedrich Beer und Berta, geb. Rüffer (Aufnahme: 1898)

Haus Nr. 104 - Berta und Friedrich Beer mit ihren 4 Kindern und einem Nachbarmädchen (Aufnahme: Anfang 1930)
(Bild von Frau Sigrid Beer)

Haus Nr. 120: 


Familie Beer

Wilhelm Beer mit Ehefrau und Sohn Willi Gerhard.


Das Bild stellte Herr Andreas Wilhelm Beer zur Verfügung.

Gewerbetreibende in Alt-Weißbach

Auszug aus dem Amtlichen Adressbuch für Industrie, Handel und Gewerbe des Jahres 1927.

Bilder aus dem Alltagsleben:

Schülerinnen der Landeshuter Mittelschule helfen während des Krieges dem Bauern Kuhn bei der Kartoffelernte.

Bauer Kuhn mit seiner Tochter und seiner Enkelin 
bei der Kartoffelernte.

Bei der Kartoffelernte

Bei der Kartoffelernte

Brandunglück vom 28. September 1827

Bericht aus der Zeitung "Der Bote aus dem Riesengebirge",

Heft Nr. 40/1827

Goldene Hochzeit der Eheleute Chrirurg Daniel Müller und 
Johanne Eleonore, geb. Beier am 10. Oktober 1853.

Bericht aus der Zeitung "Der Bote aus dem Riesengebirge",
Heft Nr. 84/1853.

Daniel Müller verstarb am 13.02.1860 im 86. Lebensjahr. 
Seine Ehefrau lebte zu diesem Zeitpunkt nicht mehr.

Der alte Weg von Blasdorf nach
 Alt Weißbach.

(Bild von Herrn Dominik Scholz,

Aufnahme: Juni 2022)

Sonnenuntergang 

Blick auf den Buchberg.

(Bild von Herrn Dominik Scholz, Aufnahme: Juni 2022)

Der Scholzenberg zwischen Alt Weißbach und Blasdorf.

(Bild von Herrn Dominik Scholz,

Aufnahme: Juni 2022)