Stadtrundgang:

(Verfasser: Hella Tegeler)

Quellen:
- Chronik der Stadt Landeshut, Druck und Verlag von Armin Werner`s Buchdruckerei Landeshut
   in Schlesien
- Schlesischer Gebirgsbote

Der Bahnhof:

Die Grundsteinlegung des Bahnhofsgebäudes erfolgte am 30. Juni 1868. Damals gehörte der Bauplatz noch zum Ortsteil Leppersdorf. Am 6. August 1869 traf der erste Zug am Bahnhof ein.

Der Bahnhof

Der Bahnhof

Schnaufend verlässt ein Zug den Landeshuter Bahnhof

Im Jahre 1925 wurde die Landeshuter Industriebahn in Betrieb genommen. Sie verkehrte zwischen dem Bahnhof Landeshut zur Firma Rinkel und führte über die Bahnhofstraße zu den Betrieben der Firma Kramsta, Methner & Frahne AG. in Oberleppersdorf.

Bahnhofstraße:

Bahnhofstraße 1 - rechts: Gaststätte "Das Boberschlößchen" 
(Inh. Ernst Heinze)
Das weiße Haus hinter dem Boberschlößchen ist das 
Haus Nr. 2 - (Kaufmann Gustav Scholz)

Die frühere Gaststätte "Boberschlößchen" - heute

Bahnhofstr. Nr. 30 - An der Boberbrücke - Auf der linken Seite befindet sich die Papierhandlung der Geschwister Gäbler

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Starke Regenfälle hatten am 14. Juli 1907 die Landeshuter Straßen überflutet, wie die beiden folgenden Bilder der Bahnhofstraße deutlich zeigen.

Bahnhofstr. 2 - Kaufmann Gustav Scholz

Rechts: Bahnhofstr. 2 - Kaufmann Gustav Scholz

Im Juli 1907 traten die örtlichen Textilarbeiter zum größten Teil in den Ausstand. Das folgende Bild zeigt die Streikenden bei dem Gang durch die Bahnhofstraße.

Bahnhofstr. 6 - Bäckerei Gerber um 1900

Bahnhofstr. 6 - Die frühere Bäckerei Gerber im Jahre 1997

Bahnhofstr. 7 - Emil Anft - Töpfer und Ofensetzer
Das Geschäft wurde im Jahre 1879 gegründet.

Links: Bahnhofstr. 12 -Platz vor der Werkstatt des Schmiedemeisters Erich Franz, deutlich erkennbar an den dort zur Reparatur stehenden Landmaschinen; rechts: Hotel Kaiserhof, dahinter das Postamt

Bahnhofstr. 16 - Gasthof "zur Eisenbahn" (Aufnahme: um 1911),
später Hotel "Kaiserhof" (vor dem Umbau)
 

Bahnhofstr. 16 - Hotel "Kaiserhof"

Im Hintergrund das Hotel "Kaiserhof" (Aufnahme: vor 1925)
Es handelt sich um eine sehr alte Aufnahme der Bahnhofstraße, da das neue Postgebäude auf der linken Seite vor dem Hotel noch nicht vorhanden ist.

Bahnhofstr. 17 - Das Postamt
Der Neubau des Postamtes entstand um 1930. vorher befand sich das Postgebäude an der Wallstraße.

An der Boberbrücke:

An der Boberbrücke

An der Boberbrücke
Im Hintergrund die Prollbrücke

Das "Boberhäusel" an der Boberbrücke (Besitzer: Kober, später Vogt)
Aus nicht geklärter Ursache brannte es um 1960 ab.

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An der Boberbrücke Nr. 6 - Haus des Kohlenhändlers und Fuhrunternehmers Alfred Hübner (Aufnahme: 1937)
Der Fuhrbetrieb bestand bereits seit 1911 und wurde von Alfred Hübners Großvater Ferdinand Hübner an der Schießhausstraße, später Lüderitzstraße, gegründet. Im Jahre 1937 wurde ein neues Haus an der Boberbrücke Nr. 6 errichtet.

Alfred Hübner mit seinem Pferdegespann auf dem Grundstück An der Boberbrücke Nr. 6

An der Friedrichstraße:

Das Haus Nr. 2 an der Friedrichstraße ließ König Friedrich der Große errichten. Die Inschrift ist noch über dem Hauseingang zu erkennen. Es ist eines von sieben Häusern, die der König im Jahre 1780 in Landeshut auf seine Kosten bauen ließ. Seit 1906 gehörte dieses Haus der Familie Ullrich. Der Feilen-hauermeister Friedrich Ullrich betrieb hier eine mechanische Feilenhauerei und Schleiferei. Auf dem Foto sind folgende Personen abgebildet: Wilhelm Ullrich (Sohn des Friedrich Ullrich) mit seiner Mutter und zwei seiner Schwestern. An seiner Hand hält Herr Ullrich seinen Sohn. Das größere der beiden Mädchen ist die Tochter von Germania-Pohl, der genau gegenüber sein Kino "Kammer-Lichtspiele" hatte.

Beuchelstraße/Ecke Frahnestraße:

Die folgende Karte zeigt:
Beuchelstraße 27 - Kolonialwarengeschäft Josef Jüschke, Bäckerei Heinrich Taube (von links)

Beuchelplatz:

Beuchelplatz  Nr. 1 
Im Jahre 1917 stiftete Stadtrat Max Hamburger der Stadt Landeshut 60.000 Mark zum Bau eines Hauses für die Mütterberatungsstelle und das Säuglings- und Kinderheim. Das Haus wurde nach Ende des Krieges am Beuchelplatz errichtet und trägt den Namen der Ehefrau des Stifters, das "Else-Hamburger-Haus. Zwei weitere Spender kamen im Jahr 1917 hinzu: Dr. Max Hamburger spendete 10.000 Mark und Hermann Hamburger, der Vater des Stadtrates Max Hamburger, stiftete 5.000 Mark.

Später war in diesem Gebäude die sog. NS-Volkswohlfahrt und die Gauleitung untergebracht. Heute ist es wieder ein Kinderheim.

Das Säuglings- und Kinderheim vor dem Krieg

Das Kinderheim (Aufnahme: 2016)

Der Eingang zum Kinderheim (Aufnahme: 2016)

Das Schild: Säuglings- u. Kinderheim der NS. Wohlfahrt befindet sich auch heute noch am Haus (Aufnahme: 2016)

                                     Bismarckstraße:               

Bismarckstr. 1/2 - Die Webschule
Sie wurde am 01.10.1929 gegründet. Die Stadt Landeshut stellte das Grundstück in Erbpacht zur Verfügung.

Bismarckstr. 1/2 - Die Webschule

Bismarckstr. 3 - Das Evangelische Vereinshaus (Herberge zur Heimat)

Das frühere Evangelische Vereinshaus heute

Bismarckstr. 4/5 - Geschäftshaus der Firma Brodkorb & Drescher

Bismarckstr. 8/10 - Schuhfabrik Rosenstein und Prerauer
Das große rote Gebäude Bildmitte rechts

Die frühere Schuhfabrik Rosenstein und Prerauer heute

Bleichstraße:

Mehrfamilienhäuser in der Bleichstraße
(Aufnahme: September 2008)

Mehrfamilienhäuser in der Bleichstraße
(Aufnahme: September 2008)

Brauplatz:

Brauplatz 8 - Gaststätte "Die Stadtbrauerei" um 1900

(Inhaber: Andreas Sommer, später Emma Grimmig, 
danach Wilhelm Franzke)

Die frühere Gaststätte "Die Stadtbrauerei" heute

Breitenau:

Blick auf Breitenau

Blick vom Sternbusch auf Breitenau

Brückenbau für die Ziedertalbahnbrücke in der Breitenau (1899)

Die Ziedertalbahnbrücke nach der Fertigstellung

Breitenau 19 - Bäckerei und Warenhandlung Friebe

Breitenau 19 - Bäckerei und Kaffee Adolf Schwarzer

 (Nachfolger von A. Friebe)

Feldweg:

Feldweg 5 - Gaststätte "Zur Fürstenallee"

(Besitzer: Valentin Kurstein, später Oswald Jäger)

Gaststätte "Zur Fürstenallee" - Gartenanlage

Flügelstraße:

Auf dem folgenden Foto sind Mehrfamilienhäuser in der Flügelstraße abgebildet 
(Aufnahme: 1965):

Friedrichstraße:

Friedrichstr. 1 - 7: von rechts: Haus Nr. 1 + 2: Bruno Ulbrich, Kaufmann und Hotelbesitzer, später Hotel Wallisch und Elektro Kühn; Haus Nr. 3: Robert Thomas, Schuhmachermeister, dann Konrad Fischer, Kinobesitzer, später Möbelgeschäft Bettermann; Haus Nr. 4: Rudolf Fischer, Kaufmann; Haus Nr. 5: Heinrich Elsner, Handelsmann, später Richard Pilz, Metallgießereibesitzer; Haus Nr. 6: Rudolf Krause, Fleischermeister; Haus Nr. 7: Julius Hiller, Uhrmacher.

Friedrichstr. 1/2 - Hotel Wallisch

Friedrichstr. 11 - Konditorei und Café 
Richard Bettermann

Friedrichsr. 12 - links: Bäckerei Kriegel, später Josef Maywald, daneben Konditorei Bettermann

von rechts: Friedrichstr. 11 - Hutgeschäft Max Jentsch 

(vorher Konditorei Bettermann); 

Friedrichstr. 12: Bäckerei Josef Maywald  (vorher Bäckerei Kriegel)

Friedrichstr. 15 - Hotel "Germania" (Besitzer: Oskar Pohl)

(Diese Aufnahme wird mit Genehmigung von Herrn Chec veröffentlicht. Sie stammt aus der Sammlung von Ursula und Josef Chec).

Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße:

Diese Straße entstand erst Anfang 1937. In dieser Zeit entstanden 18 Doppelhäuser mit 72 Drei-Raum-Wohnungen. Bauherr war die Bau- und Siedlungs-GmbH "Eigene Scholle". Das Bau-grundstück, in 36 Parzellen mit je 600 qm aufgeteilt, hatte die Stadt Landeshut zu einem annehmbaren Preis zur Verfügung gestellt.

Siedlungshäuser an der Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße

Das Haus der Familie Gläser an der Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße 

nach dem Krieg

Gartenstraße:

Die Gartenstraße

Links: Gartenstr. Nr. 9 - Tischlerobermeister Hermann Beier

General - Fouqué - Straße:


Haus Nr. 1 (Ecke Waldenburger Str.) - Friseur Willi Bürgel
Dieses Haus wurde in den 1950er Jahren abgerissen.

Haus Nr. 10 - Fleischerei Emil Stenzel (Aufnahme: August 1926)

Auf dem folgenden Foto ist das Haus General-Fouqué-Str. Nr. 26 abgebildet. Hier befand sich die erste Landeshuter Kaffee-Großrösterei, Besitzer Carl Thulmann. (Aufnahme: 2008)

Das sog. "Logenhaus"
Gegenüber der Einmündung der Mühlgraben-Promenade in die General-Fouqué-Straße stand das wohl bedentendste Gebäude dieser Straße. Es handelt sich um das "ehemalige Logenhaus", das 1799 für die "Kaufmanns-Sozietät" errichtet wurde und als "Gesellschaftshaus für die kaufmännische Ressource" zu Landeshut diente. Diese Vereinigung war aus der im Jahre 1688 entstandenen Kaufmanns-Zunft hervorgegangen. Lange war als Architekt dieses im klassizistischen Stil mit Säulenportal verzierten Hauses Carl Gotthard Langhans vermutet worden. Nach alten Bauzeichnungen zu urteilen ist aber eher ein Langhans-Schüler, der Baumeister Niederräcker aus Waldenburg, der Erbauer. Aus der Kaufmanns-Sozietät entwickelte sich später die Handelskammer Landeshut, die aufgrund eines königlichen Erlasses am 08.12.1849 errichtet wurde. Am 21.06.1924 wurde sie dann mit der IHK Schweidnitz zusammengelegt. Das Gebäude war bis 1863 in Händen der Kaufmännischen Ressource, beherbergte für kurze Zeit die Realschule und gelangte 1865 in den Besitz der Lederfabrik Bernhardt.

Das sog. "Logenhaus"

Der heutige Zustand des früheren "Logenhauses"

                                  Hirschberger Straße, vormals Leppersdorfer Straße

Hirschberger Str. 7 - Gaststätte "Zum Lucker"

Hirschberger Str. 41 - Gasthof "Zum Goldenen Anker"

Rechts: Haus Nr. 7 - Gaststätte "Zum Lucker", 

links: Haus Nr. 18 Kolonialwarengeschäft Otto Galle 
(vorher Joseph Böhm)

Filialleiter Walter Kraus vor dem Eingang des Kolonialwarengeschäftes Otto Galle (Aufnahme: 1940)

Hirschberger Str. 18 - Kolonialwarenhandlung Joseph Böhm,
 später Otto Galle

 (Aufnahme ca. 1911)

Hirschberger Str. - Die Landwirtschaftsschule

Sie befand sich seit ca. 1930 in dem früheren Leppersdorfer Schulgebäude.

Hirschberger Str. 20 - Fleischerei Alfred Hätzel
(Foto von Frau Rita Maatz aus Aschersleben)

Hirschberger Str. 20 - Fleischerei Alfred Hätzel

Hirschberger Str. 20 - Bäckerei Friedrich Gläser
Die Bäckerei Gläser und die Fleischerei Hätzel befanden 
sich in einem Haus.

Hirschberger Str. 22 - Brot-Weiss u. Feinbäckerei Benno Cravath
(Foto von Frau Rita Maatz aus Aschersleben)

Hirschberger Str. 22 - Brot-Weiss u. Feinbäckerei Benno Cravath
(Foto von Frau Rita Maatz aus Aschersleben)

Hirschberger Str. 22 - Brot-Weiss u. Feinbäckerei Hugo Holzbecher
(Foto von Frau Rita Maatz aus Aschersleben)

Die ehemalige Dorn-Mühle (Mühlenbesitzer: Ferdinand Dorn)

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Johnsdorfer Straße:

Johnsdorfer Str. Nr. 1 - Firma Tilch

Diese Firma lieferte Sensen, Rechen, Gabeln und Schaufeln.

Johnsdorfer Str. Nr. 3 - Gasthof "Drei Rosen"

Die Besitzer wechselten mehrfach: Robert Kinner, Max Taube und Waldemar Baranowski. Zwischen 1925 und 1938 war
 Paul Schubert der Besitzer.

Johnsdorfer Str. Nr. 4 - Der Oberhof

Dieser Hof lag direkt gegenüber der Möbelfabrik Fuchs und wurde seit 1850 von der Familie Neumann geführt.

Johnsdorfer Str. Nr. 8 - Die Absmühle

Seit November 1899 war sie im Besitz des Bauern Paul Franz.

Kirchgasse:

Kirchgasse 4 - Fleischerei Hermann Springer

                                      Kirchstraße:

Kirchstr. von links: Nr. 1 - Gasthaus "Zur Ecke" (Albert Pohl, später Hedwig Pohl); Nr. 2 - Kaufmann Siegfried Barasch;

Nr. 3 - Bekleidungshaus Wilhelm Fritsch; Nr. 4 - Kaufmann Gustav Hübner; Nr. 5 - Bäckermeister Max Ludwig; Nr. 6 - Gasthaus "Weißer Schwan" (Mathilde Raupach, später Felix Huzarsky)

Kirchstr. Nr. 6 - Gasthaus "Weißer Schwan" 

(Besitzer: Mathilde Raupach, später Felix Huzarsky)

Das ehemalige Kutscherhaus
Außer einer Wohnung im 1. Stock waren unten Pferd und Wagen und später ein Auto für den Landrat untergebracht.

Das ehemalige Kutscherhaus

Kirchstr. Nr. 16 - Das frühere Wohnhaus des Kreisschulrates Feldotto, das sog. "Schwarzwälder Haus"
Errichtet wurde es von der Herrschaft von Czettritz von Schwarzwaldau im zweiten Jahrzehnt des 18. Jahrhunderts. Es diente der Familie als Quartier bei ihren Aufenthalten in Landeshut.

Kirchstr. Nr. 16 - Das "Schwarzwälder Haus"

Krichstr. Nr. 16 - Der Erker des "Schwarzwälder Hauses"

Kirchstr. Nr. 16 - Der Erker

Kornstraße:


Kornstr.: von rechts: Nr. 1 - Gasthof "Zur Schneekoppe" (Heinrich Klose); Nr. 2/3 - Modegeschäft Heinrich David; Nr. 4 Juwelier Wehner; 

Nr. 5 Blumengeschäft Bernhard Grunert; Nr. 6 Zigarrengeschäft Eugen Leyser; Nr. 7 Papiergeschäft Trulley
(Aufnahme: um 1925)

Kornstr.: von rechts: Nr. 1 - 7 (Aufnahme: 1994)

                                     Kreppelhofstraße

Kreiskrankenhaus "Mariannenstift"

Die Familienhäuser der Firma Rinkel

Kurze Gasse:

Kurze Gasse Nr. 1:
Das folgende Bild zeigt die Korbmacherei Heinrich Knittel (Aufnahme: 1929).
Die Korbmacherei wurde zwischen 1932 und 1938 geschlossen. Heinrich Knittel verstarb 1942.

(Die Aufnahme wurde von Frau Katy Otterpohl zur Verfügung gestellt).

Langhansstraße:      (vormals Böhmische Straße)

Die Langhansstraße - rechts:  Nr. 17 - das frühere Rathaus,

 links: Nr. 11 - Kurz-, Weiß- und Wollwarengeschäft Hermann Pursch

Die Langhansstraße heute:  - rechts: das frühere Rathaus,

links: das ehemalige Geschäft Pursch 

Langhansstr. Nr. 11 - Kurz-, Weiß- und Wollwarengeschäft 

Hermann Pursch

Langhansstr. Nr. 11 - Kurz-, Weiß- und Wollwarengeschäft

Hermann Pursch

Langhansstr. Nr. 13/14 - Das Kaplanhaus

Langhansstr. Nr. 15 - Das katholische Pfarrhaus

Langhansstr. Nr. 16 - Weinhandlung Ulber, später Gasthaus "Traube"

Langhansstr. Nr. 16 - Das frühere Gasthaus "Traube" heute

Langhansstr. Nr. 17 - Das 2. Rathaus der Stadt Landeshut 

von 1873 - 1905

Tafel am ehemaligen Rathaus

Langhansstr. Nr. 20 - 3. Haus von rechts - Konditorei Hugo Gerlich, später Rudolf Blaeschke

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Langhansstr. Nr. 26 - 30 - von rechts: Nr. 26 - Fleischerei Engler; 

Nr. 27 - Lebensmittelgeschäft Huhn; Nr. 28 - Pelzgeschäft Martin Kahlert; Nr. 29 - Kolonialwarenhandlung Pietsch;
 Nr. 30  Ofensetzer Schulz
(Aufnahme: 2015)


                                                                                                                                                                                                        

Langhansstr. Nr. 26 - 29 - von rechts: Nr. 26 - Fleischerei Engler;

 Nr. 27 - Lebensmittelgeschäft Huhn; Nr. 28 - Pelzgeschäft Martin Kahlert; Nr. 29 - Kolonialwarenhandlung Pietsch

(Aufnahme: 2008)

Langhansstr. Nr. 31 (Ecke Markt) - Fleischerei Richard Rottke

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Liebauer Straße:

Haus Nr. 4/5 - Gasthof "Zum schwarzen Bär"
(Besitzer: Rudolf Arglebe, später Josef Lorenz)

Häuser 9 - 18 (von rechts): Nr. 9 - Robert Gerber, Bäckermeister;

Nr. 10 - Kurt Scharm, Uhrmacher; Nr. 11 - Ida u. Marta Hoheit, Schneiderinnen; Nr. 12 - Ernst Weichenhain, Stellmachermeister; 

Nr. 13 - Josef Mündel, Schuhmacher; Nr. 14 - Julie Kühnel (Wwe.), Kolonialwarenhandlung; Nr. 15 - Maria Gärtner (Wwe.), Sattlerei; 

Nr. 16 - Wilhelm Schulz, Klempnermeister; Nr. 17 - Adolf Hoffmann, Schmied; Nr. 18 - Robert Flamm, Seilermeister

Das folgende Bild zeigt das Haus Liebauer Straße, Nr. 7:
Strumpfstrickerei, Walkerei und Trikotagengeschäft des August Geppert

Liebauer Str. 43/44 - Elektro- und Installationsgeschäft Leo Kawlath

Firmenwerbung

Lüderitzstraße (früher Schießhausstraße):

Lüderitzstr. Nr. 1/3 - Villa Prerauer (Aufnahme: 1989)

Lüderitzstr. - Villa Prerauer heute

Lüderitzstr. Nr. 27 - Hinterhof

Lüderitzstr.  von rechts: Nr. 28 - Gasthof Heinrich Schildbach, 

Nr. 29/30 Kaufhaus Bruno George (Aufnahme: 1978)

Die folgende Aufnahme zeigt die frühere Fleischerei von Max Krause, Haus Nr. 34
(Aufnahme: 1999)

Moltkestraße:

Haus Nr. 2 - Gasthof "Zum Schwarzen Adler" (Besitzer: Ernst Walter, später Josef Beier). Im Jahre 1965 wurde das Gebäude abgerissen. Heute befindet sich hier eine Dependance des Hotels Krokus (s. Bild rechts).

(Diese Aufnahme wurde mit Genehmigung von Herrn Chec veröffentlicht. Sie stammt aus der Sammlung von 
Ursula und Josef Chec).

An der Stelle des früheren Gasthofes "Zum Schwarzen Adler" entstand die Dependance des Hotels Krokus.

Moltkestr. 12 - Haus Gotteshilfe

Das Haus "Gotteshilfe" der Schlesischen Frauenhilfe war vormals im Besitz des Geheimen Kommerzienrates Paul Methner. Es ging im Jahre 1930 in das Eigentum der Schlesischen Frauenhilfe und der Landeshuter Gnadenkirchengemeinde über. In diesem alten und prächtigen Patrizierhaus haben am 1. Mai 1759 bereits König Friedrich der Große und Graf Moltke vom 2. - 5. September 1875 gewohnt. Nach dem Eigentumswechsel diente es nicht nur als Ledigenheim mit Haushaltungsschule, sondern auch als Kinderheim. Ferner war eine Volksküche und eine alkoholfreie Gaststätte untergebracht.

Heute befindet sich in diesem Gebäude das Hotel "Krokus".

Das Haus "Gotteshilfe", heute Hotel "Krokus"

Der Speisesaal im Haus "Gotteshilfe"

Die Turnhalle
Die Einweihung erfolgte am 5. September 1886.

Von links: Das Haus "Gotteshilfe" und die Turnhalle

Mühlgrabenpormenade:

Mühlgrabenpromenade Nr. 5 - Villa Haacke

Die Mühlgrabenpromenade im Winter - Blick auf die Villa Haacke

Niedertor:

Das Zentral -Theater von Oswald Böhle kurz vor dem Umbau im Jahre 1929 (Bildmitte: Oswald Böhle)

Aus dem Zentral -Theater wurde später der Gloria - Palast

                           Obertor Nr. 2 - Die Löwenapotheke

Obertor Nr. 2 - Links: Die Löwenapotheke mit Blick auf das Rathaus

Die frühere Löwenapotheke heute

                            Obertor 3 - Das Rathaus

Rathaus - Treppenaufgang, 

im Hintergrund die katholische Pfarrkirche St. Peter u. Paul

Das folgende Bild zeigt von rechts: Obertor 2 - Löwen-Apotheke; Blick zur Schmiedeberger Straße 3, 4 und 15, 16 (s. dort); dann Schmiedeberger Str. 17 - Albert Mosler, Weiß- und Putzgeschäft; Liebauer Str. 1 - Carl Böhm, Kolonialwaren- u. Delikatessenhandlung

Pfuhlstraße:

Pfuhlstraße - Die Beamtenhäuser mit dem 
Feuerwehr-Übungsturm (links)

Pfuhlstraße - Die Beamtenhäuser

Pfuhlstr. Nr. 5 - Gärtnerei Rauer
(Bild von Herrn Hans-Joachim Rauer)

Pfuhlstraße (rechts) - Ecke Lademannstraße (links)

Pfuhlstraße Nr. 8 - Vor der Villa Woidt (Aufnahme: 1941)

Pfuhlstraße Nr. 8 - Villa Woidt (Aufnahme: 2016)

Pfuhlstraße Nr. 9 - Bildmitte (Aufnahme: 2016)

Pfuhlstraße Nr. 9 (Aufnahme: 2016)

Pfuhlstraße Nr. 20 - Wohnhaus des Bildhauers und
 Malers Karl Wilhelm Graen

Pfuhlstraße Nr. 20 - Das Graen-Haus (Aufnahme: 2016)

Das folgende Bild zeigt das Haus des Landwirtes Wilhelm Renner, Pfuhlstraße Nr. 24.

Reußendorfer Straße:

                                     Die Hamburger-Häuser in der Reußendorfer Str.

Die Hamburger-Häuser

Die Hamburger-Häuser

Hamburger-Häuser: Haus Nr. 2 (Familie Ludwig) 

und Nr. 2 a (Familie Schruth)

Hamburger-Häuser: Haus Nr. 3 (Familie Viebig)

Reußendorfer Str. - Die Aktienbrauerei 
Eröffnung der Aktienbrauerei war am 1. Mai 1900.

Die frühere Aktienbrauerei heute

Schlachthausstraße:

Nach den Adressbüchern der Jahre 1911 und 1925 heißt diese Straße: Schlachthausstraße. Im Adressbuch des Jahres 1938 steht: Alte Schlachthausstraße.

Das folgende Bild zeigt die Restauration und Roßschlächterei Rudolf Meurer, Schlachthausstr. Nr. 3

Schmiedeberger Straße:

Schmiedeberger Straße - von rechts: Nr. 3 - Seifenhandlung Paul Jungfer, später Schokoladengeschäft Beer; Nr. 4 - Paul Schütz, Gold- und Silberwaren, später Augustin Schneider, Obst- und Kolonialwarengeschäft; Nr. 15 - Gasthof zu den drei Kronen, 
Inh. Heinrich Barthel, später im Besitz der Stadt Landeshut; 
Nr. 16 - Bäckerei August Kammel, später Bäckerei Max Hansch.

Schmiedeberger Straße Nr. 12 - Schlesische Landwirtschaftliche Hauptgenossenschaft e. G. m. b. H.

                        Schmiedeberger Straße Nr. 7  - Bäckerei und Konditorei Wieland

von rechts: Schmiedeberger Str. Nr. 6 - Kolonialwaren Eduard Krause; Nr. 7 - Bäckerei und Konditorei Paul Wieland

Schmiedeberger Str. Nr. 6 und 7 - heute

Schömberger Straße:

Das folgende Bild zeigt das Verwaltungsgebäude der Firma Kramsta -  Methner & Frahne AG

Schömberger Str. Nr. 2 - Bau- u. Maschinen-Schlosserei Felix Kirsten

Schömberger Str. Nr. 40 - Buchhandlung August Reimann

Gewerkschaftsfest in Landeshut im Jahre 1914

 Der Festzug zieht durch die Schömnberger Straße

Gewerkschaftsfest in Landeshut im Jahre 1914

Der Festzug zieht durch die Schömberger Straße

Schömberger Str. Nr. 14 - Gaststätte "Deutsches Haus"
 (Besitzerin: Auguste Schmidt)

Schömberger Str. 38 - Gasthof "Zur Sonne" (Besitzer: Oskar Eblinger)
Dieser Gasthof wurde später umbenannt. Der neue Name lautete: "Preußischer Hof". Der neue Besitzer war Ernst Förster.

Stiftsweg:

Das folgende Bild zeigt die Hausgemeinschaft des Stiftsweges Nr. 9.
Nr. 8 und 9 sind Familienhäuser der Textilwerke Kramsta-Methner & Frahne AG

Trautenauer Straße:

Trautenauer Straße - Häuser des Landeshuter Spar- und Bauvereins

Trautenauer Straße - Häuser des Landeshuter Spar- und Bauvereins

Waldenburger Straße:

Waldenburger Str. Nr. 1 - Fahrradhandlung Max Menzel; Nr. 2 - Dr. Jung; dahinter Nr. 4 - Bäckerei und Konditorei Rabe, gegenüber die frühere Eisenhandlung (Aufnahme: 2009)

Waldenburger Straße - die frühere Eisenhandlung (Aufnahme: 2009)

Waldenburger Str. Nr. 3 - Gasthof "Zum steinernem Baum"

(Besitzer: Julius Jenke, später übernahm Otto Strauß den Betrieb. Im Adressbuch des Jahres 1938 ist dieser Gasthof nicht mehr aufgeführt.

Waldenburger Str. Nr. 6 - Paul Rösner, Böttcherei
Dieses Haus wurde Ende August 1959 abgebrochen.

                          Waldenburger Straße Nr. 4 - Bäckerei und Konditorei Rabe

Waldenburger Str. Nr. - rechts: Bäckerei und Konditorei Rabe

Waldenburger Str. Nr. 4 - Bäckerei und Konditorei Rabe

Waldenburger Str. Nr. 10 - die frühere Klempnerei Teichmann

Waldenburger Str. Nr. 20 b - Die Gebirgsmolkerei (Inh. E. Berngruber)

Geschichte des Hauses Waldenburger Straße Nr. 13 - Familien Golletz/Bugaj

Dieses Haus wurde im Jahre 1902 von den Eheleuten Auguste und Vinzenz Golletz errichtet. Seit 1885 betrieb Vinzenz Golletz eine Sattlerei in einem Haus seiner Ehefrau an der anderen Straßenseite der Waldenburger Straße. Da der Platz für die Sattlerwerkstatt nicht mehr ausreichte, entstand dieser Neubau Nr. 13 und die Werkstatt Nr. 14. Später übernahm der Sohn Alfred Golletz die väterliche Sattlerei. Aus dem Ersten Weltkrieg kam er taub zurück. Im Jahre 1920 heiratete er Stascha Namyl. Sie war noch vor dem Ersten Weltkrieg aus der Provinz Posen nach Schlesien gekommen und arbeitete als Wirtschafterin in Rothenzechau. Während der Ehe wurden 4 Kinder geboren, 3 Söhne und 1 Tochter. 

Da Alfred Golletz als Sattler gebraucht wurde, konnte er mit Ehefrau und Tochter Ursula 1946 Landeshut nicht verlassen. Sohn Karl lebte später in Canada und Sohn Gerhard in der Bundesrepublik. Der Sohn Herbert war während des Zweiten Weltkrieges in Russland gefallen. Tochter Ursula lernte den Schlosser Jurek Bugaj kennen und im Jahre 1949 wurde die Ehe geschlossen. Nach der Eheschließung lebten beiden kurze Zeit in Neurode, später zogen sie in das elterliche Haus in der Waldenburger Straße.

Im Jahre 1960 wurde das 75jährige Geschäftsjubiläum der Sattlerei Golletz mit der Familie und Freunden gefeiert. Die Eheleute Golletz starben 1968 bzw. 1983. Zur wechselvollen Geschichte des Hauses wäre noch zu berichten, dass Frau Bugaj im Jahre 1984 das elterliche Haus vom polnischen Staat zurückkaufen konnte.

Ursula und Jurek Bugaj feierten im Jahre 1999 im Kreise ihrer Familie (2 Söhne, 1 Tochter sowie Enkel und Urenkel) die goldene Hochzeit. Am 15. Februar 2015 verstarb Ursula Bugaj, geb. Golletz.

Das Ehepaar Golletz mit den 3 Söhnen im Jahre 1929, 
von links: Herbert, Karl und Gerhard. 
Tochter Ursula wurde erst 1930 geboren.

Schlittenfahrt mit Bruder Gerhard vom "Bergel" in den tiefer
 liegenden Garten (Aufnahme: 1939)

75jähriges Geschäftsjubiläum
Vorne: Eheleute Golletz, dahinter von links: Uhrmacher Bednarek 
und Jurek Bugaj

Alfred Golletz in seiner Sattlerwerkstatt

Goldene Hochzeit des Ehepaares Bugaj

Gemütliche Kaffeerunde bei dem Ehepaar Bugaj

Waldenburger Str. Nr. 25 - Gasthof "Zur Burg" 

(Besitzer: Franz Blaschke, später August Höhmann, danach Willi Berndt)

Waldenburger Str. Nr. 34 - Gasthof "Zu den 3 Linden"

(Besitzer: Seidel, später Karl Golletz)

Dieses Gasthaus wurde im Jahre 1926 geschlossen. In diesem Haus befand sich später einmal das Arbeitsamt.

Waldenburger Str. Nr. 27 - Wagen des Nähmaschinenhändlers 
Franz Lorenz
Lorenz war ein Verwandter des Ehepaares Graen (s. Pfuhlstr. Nr. 20)

Waldenburger Straße - im Hintergrund Gasthof "Zur Burg"

Waldenburger Str. Nr. 33 - Korbmacher Max Rechenberg
(Aufnahme 2008)

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Wallstraße:

Walltsr. Nr. 6 - Sitz des Finanzamtes

Dieses Haus war früher im Besitz des Fabrikbesitzers Carl Methner. Nach Einführung der Finanzämter in Preußen erwarb das Land dieses Grundstück, in dem auch die Zollverwaltung ihren Dienstsitz hatte.

Wallstr. Nr. 6 - Eingang des Finanzamtes

Wallstr. Nr. 7 - Das Kreishaus

Am 31. Mai 1904 wurde das neue Kreishaus feierlich eingeweiht. Es wurde auf dem Areal des Methnerschen Gartengrundstückes errichtet. Bis zum Neubau dieses Hauses befand sich die Verwaltung in gemieteten Räumen des Hotels Wallisch in der Friedrichstraße.

Die Grundsteinlegung erfolgte im Jahre 1903.

Topfmarkt in Landeshut zwischen Gartenstraße und Wallstraße:
Im Frühjahr und im Herbst fanden in Landeshut die Jahrmärkte statt. Diese waren auch mit einem Topfmarkt verbunden, der aber zwischen Gartenstraße und Wallstraße stattfand. 

Das folgende Bild zeigt die Wallstraße vor ihrer Instandsetzung in den Wintermonaten (Aufnahme: 10.01.1928), rechts: Gasthaus "Zur Ecke".

Rechts: Wallstr. Nr. 19 - Schlossermeister Karl Skarabis, 

dahinter Nr. 20 Villa des Geh. Kommerzienrates Frahne, aber noch ohne das markante Türmchen.

Rechts: Wallstr. Nr. 16/17 - Ofensetzmeister Robert Palm und Bettfederngeschäft Erich Hampshire;

 Nr. 18 - Dr. med. Konrad Scholz; Nr. 19 - Schlossermeister Karl Skarabis; Nr. 20 Villa Frahne, aber bereits mit Turm, im Hintergrund die Synagoge; links das Tageblatthaus

Die Wallstraße - rechts: die Frahne-Villa, im Hintergrund die Synagoge


Wallstr. Nr. 23 - Gaststätte "Deutsche Reichshalle"
(Besitzer: Julius Gutsche, danach Alois Krupski und später Paul Besser)

Wallstraße - Promenade mit Kriegerdenkmal für die im Krieg 1866 Gefallenen. Am 1. August 1875 wurde dieses Denkmal eingeweiht.

Wallstraße - Das Kriegerdenkmal

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Wallstr. Nr. 37 - Filiale des Bankhauses Eichborn

Wallstr. Nr. 38 - Das "Tageblatthaus" - Buchdruckerei Armin Werner

Wallstr. Nr. 39 - 40 - von rechts: Bank- und Postgebäude.
Nach dem Umzug der Post in den Neubau in der Bahnhofstraße wurde in einigen freien Räumen das Heimatmuseum untergebracht. Einige Jahre später erfolgte der Umzug des Museums in das ehemalige Logenhaus Nr. 24 am Markt.

Das frühere ehemalige Postgebäude beherbergt heute eine Bank.

Wilhelmstraße:

Rechts: Wilhelmstr. Nr. 5 - Geschäft Königsberger, später Selmar Hamburger, danach Arthur Lindau

Wilhelmstr. Nr. 7 - In diesem Haus befand sich das Geschäft des Vergolders und Lackierers Carl Klein, der bereits Ende der 1920er Jahre verstorben ist. Seine Witwe lebte nach der Vertreibung in Minden.

Wilhelmstr. Nr. 12 - Schuhgeschäft Wenzel Wittwer
Zwischen 1925 und 1938 wurde das Geschäft aufgegeben.

Wilhelmstr. Nr. 12 - Vor dem Schuhgeschäft Wittwer (Aufnahme: 1925)


Das folgende Bild gewährt einen Blick in die Wilhelmstraße um 1900.
Wilhelmstr. Nr. 15 - 10 - von links: Nr. 15 (Destillation Salisch, später Aronsohn); Nr. 14 (Klempnerei Gärtner); Nr. 13 (Modehaus Gustav Haacke); Nr. 12 (Schuhgeschäft Wittwer, später Martha Schubert); Nr. 11 (Glasermeister Franz Blodau); Nr. 10 (Erna und Frieda Haacke).

Wilhelmstr. Nr. 13 - Modehaus Gustav Haacke

Die Wilhelmstraße heute - Nr. 15 - 10

Ziederstraße:

Starke Regenfälle hatten Ende 1930 die Landeshuter Straßen überflutet, wie das folgende Bild der Ziederstraße deutlich zeigt:

Ziederstr. Nr. 12 - Sattlermeister Paul Kurtzke

Ziederstr. Nr. 26 - Haus der Familie Oskar Wahn
(Bild von Frau Gertrud Spiske)

Das Bober-Schwimmbad (Stadtbad):

Am 10.11.1927 wurde das Bober-Schwimmbad im Beisein vieler Ehrengäste feierlich eröffnet.

Eröffnungsfeier am 10.11.1927

Links (oben): Stadtverordneter Aberle, Stadtverordneter Hübner, Stadtverordneter Schiller, Stadtrat Kreutzer, Stadtverordneter Burkert, Stadtrat Brodkorb, Stadtverordneter Klippel, 
Medizinalrat Dr. Brieger, unbekannt.

Links (Mitte): Regierungspräsident Dr. Peoschel (Liegnitz), unbekannt, Minister Hirtsiefer, 1. Bürgermeister Feige, unbekannt,
 2. Bürgermeister Fechner, Wasserwerksdirektor Henning.

Links (vorne): Stadtbaurat Wagner, Oberregierungs- und Baurat Hertzog (Liegnitz) mit Lederkappe, dahinter Stadtrat Hornig.

Das Stadtbad