Haselbach  (Leszczyniec) 

Die Bewohner: Häuser Nrn.: 70 - Gemeindehaus

(Verfasser: Hella Tegeler)

Haus Nr. 70:

Haus Nr. 70

Haus Nr. 71:

Haus Nr. 72:

Anzeige aus der Zeitung "Der Bote aus dem Riesengebirge",

Heft Nr. 113/1872.

Haus Nr. 72 - Familie Kasper, später Ende.

Haus Nr. 73:

Haus Nr. 74:

Haus Nr. 74

Haus Nr. 75:

Haus Nr. 76:

Haus Nr. 77:

Haus Nr. 77

Haus Nr. 78:

Bäckermeister Gustav Hildebrand

Haus Nr. 79:

Bericht aus der Zeitung "Schlesischer Gebirgsfreund", Nr. 37/1835.

Familie Wilhelm Drescher

(Bild von Herrn Matthias Rüster)

Fleischbeschauer Wilhelm Drescher

(Bild von Herrn Matthias Rüster)

Haus Nr. 79 - Familie Wilhelm Drescher

(Bild von Herrn Matthias Rüster)

Haus Nr. 79 - Familie Wilhelm Drescher

(Bild von Herrn Matthias Rüster)

Haus Nr. 80:

Haus Nr. 81:

Haus Nr. 83:

Haus Nr. 83 - Familie Künzel
Wilhelm Künzel mit Sohn Paul und Schwiegertochter (Aufnahme: Mitte 1920)
Bild von Herrn Helmut Künzel

Haus Nr. 84:

Haus Nr. 84 - Familie Julius Drescher

Familie Drescher

V. l. n. r.: Karl Drescher, Gustav Beier, eine Tante aus Landeshut, 
Julius Descher, Emma Beier, Heiner Lehmer, Fritz Lehmer, 
davor: Richard Krause, Frau von Richard Krause, 
hintere Reihe: Gertrud Lehmer, davor: Frau von Karl Drescher,
 Frau von Julius Drescher, Anna Rummler, geb. Drescher.

Hochzeit von Wilhelm Drescher und Erna, geb. Weihrauch

Von links nach rechts: 1. Reihe: Edeltraud Schwarzer und Bruder Reinhard (Kinder der Elly Schwarzer, geb. Drescher);
2. Reihe: unbekannt, unbekannt, Erna und Wilhelm Drescher, Klara und Julius Drescher;
3. Reihe: Klara und Karl Drescher (Haus Nr. 92), unbekannt, unbekannt, Martha und Richard Krause (Dittersbach städt.), unbekannt, Emma Beier, geb. Drescher (Haus Nr. 89 und 123), unbekannt, Gustav Beier (Haus Nr. 89 und 123).

Haus Nr. 85:

Haus Nr. 86:

Haus Nr. 87:

Die Eheleute Max Stumpe und Martha, geb. Rummler mit ihren 

Kindern vor dem Haus Nr. 87 (Aufnahme: ca. 1916)

Willi Krause und Ehefrau Ida, geb. Neumann
(Bild von Frau Sabine Aust aus Harsum)

Haus Nr. 88:

Haus Nr. 88 - Familie August Krause

(Bild von Frau Sabine Aust aus Harsum)

Das früher Haus Nr. 88 der Familie August Krause

(Bild von Frau Sabine Aust aus Harsum)

Das Ehepaar August und Anna Krause, geb. Berg,  mit den Söhnen: 

v. l. n. r.: Albert, Willi, Gustav und Richard (Aufnahme: ca. 1922)

(Bild von Frau Sabine Aust aus Harsum)


V. l. n. r.: Richard, Gustav, Willi und Albert Krause

(Bild von Frau Sabine Aust aus Harsum)

Konfirmation in Haselbach mit Pastor Lothar Schmidt
Untere Reihe 2. von rechts; Anna Höhm, später verh. Krause
(Bild von Frau Sabine Aust aus Harsum)

Taufe von Roswitha Krause - 26.03.1944 -
 (Tochter von Albert und Anna Krause, geb. Höhm)
(Bild von Frau Sabine Aust aus Harsum)

Haus Nr. 89:

Haus Nr. 89 - Eigentümer Gustav Beier,
danach Otto Becker, zuletzt Willi Fichtner.

(Aufnahme: Juli 1968)

Haus Nr. 90:

Haus Nr. 91:

Bauernstube im Haus Nr. 91 - gemalt von Erich Fuchs.

Haus Nr. 92:

Haus Nr. 93:

Haus Nr. 94:

Hasu Nr. 95:

Albert Höhm und Ehefrau Gertrud, geb. Asser
(Aufnahme: 1918)
(Bild von Frau Sabine Aust aus Harsum)

Anna Höhm, später verh. Krause (Bildmitte)
(Bild von Frau Sabine Aust aus Harsum)

Haus Nr. 96:

Haus Nr. 97:

Verkauf der Gärtnerstelle Nr. 97


Anzeige aus der Zeitung "Der Bote aus dem Riesengebirge",

Heft Nr. 7/1837.

Haus Nr. 98:

Gustav Krause und Ehefrau Ilse, geb. Gottschalk.

(Aufnahme: Juni 1931)


(Bild von Frau Sabine Aust aus Harsum)

Haus Nr. 99:

Haus Nr. 100:

Haus Nr. 102:

Haus Nr. 102 - Familie Utzt


(Aufnahme: April 1975)

Haus Nr. 103:

Haus Nr. 103 - Das sog. "Jugendheim"
Dieses Bild entstand vermutlich anlässlich der Einweihung um 1900.
Bild von Herrn Piotr Hejmej aus Leszcyniec (Haselbach) 

Haus Nr. 103 - Das sog. "Jugendheim"

V. l. n. r.: Haus Nr. 103, das ev. Pfarrhaus, die ev. Kirche und 
das kath. Pfarrhaus (Aufnahme: Juli 1964)

Jungmädel im Jahr 1936 vor dem Jugendheim

 mit Schwester Luise Juhre.

Auf dem Rundgang durch Haselbach gelangen wir nun zu den sogenannten "Fürstentümern". Wie diese Bezeichnung entstanden ist, konnte nicht geklärt werden. Ehemalige Bewohner gaben zwei verschiedene Begründungen ab:
1. Die Häuser 105 - 109 wurden "Die Fürstentümer" genannt, weil es früher im Deutschen Reich
    sieben Fürstentümer gab, und zwar:
                                    1.  Fürstentum Lippe
                                    2.  Fürstentum Schaumburg-Lippe
                                    3.  Fürstentum Schwarzburg-Rudolstadt
                                    4.  Fürstentum Schwarzburg-Sondershausen
                                    5.  Fürstentum Reuß Ältere Linie
                                    6.  Fürstentum Reuß Jüngere Linie
                                    7.  Fürstentum Waldeck
    Ursprünglich handelte es sich um sieben Häuser, die eng aneinander gereiht waren. Später
    bestanden nur noch fünf, zwischen Haus Nr. 107 (Reuschel) und Nr. 108 (Neumann) war eine
    große Lücke entstanden, die nicht mehr geschlossen wurde.

2. Die Häuser 108 und 109 wurden "Die Fürstentümer" genannt, weil sie von 3 Fürsten errichtet
    worden sind. Ursprünglich handelte es sich um drei Häuser, später wurde das Haus, welches 
    hinter dem Haus Nr. 109 lag, abgerissen.

Was nun Wahrheit oder Legende ist, kann nicht mehr nachgewiesen werden. Auch die Ortsgeschichte lässt keine Rückschlüsse zu.


Haus Nr. 105:

Haus Nr. 106:

Haus Nr. 107:

Haus Nr. 108:

Haus Nr. 109:

Haus Nr. 111:

Die Eheleute Ida, geb. Drescher, und Richard Heinze mit ihren Kindern  - v. l. n. r.: Reinhold, Else, Willi, Gerhard und Alfred
(s. Haus Nr. 111 - Ziffer 7.4)

Haus Nr. 112:

Haus Nr. 113:

Haus Nr. 114:

Die Familie Aumann (Aufnahme: 1952)
V. l. n. r.: Frieda und Karl Aumann mit Tochter Hilde
 und Fritz Aumann

Haus Nr. 115:

Haus Nr. 116:

Haus Nr. 117:

Haus Nr. 118:

Haus Nr. 119:

Haus Nr. 120:

Haus Nr. 120 - Familie Bürgel (Aufnahme: 1999)

Haus Nr. 121:

Haus Nr. 121 - Familie Päselt (Aufnahme: 1999)

Fritz Schmien und Ehefrau Frieda

Haus Nr. 122  (Gasthof "Goldener Frieden"):

Anzeige aus der Zeitung "Der Bote aus dem Riesengebirge",

Heft Nr. 109/1869.

Haus Nr. 122 - Gasthof "Goldener Frieden"

Haus Nr. 123:

Haus Nr. 123 - Familie Lehmer (Aufnahme: 1938)

Haus Nr. 124:

Haus Nr. 125:

Haus Nr. 126:

Haus Nr. 127:

Haus Nr. 127 - Kolonialwarenhandlung Gustav Berg

Haus Nr. 127 (Aufnahme: 1999)

Haus Nr. 128:

Haus Nr. 128 - Familie Krause (Aufnahme: ca. 1916)

v. l. n. r.: Emma Lampert, geb. Krause; Hermann Krause; 
Frieda Wiesner, geb. Krause und Friedrich Krause.

Haus Nr. 129:

Haus Nr. 129 - Familie Heinrich Scholz.

Haus Nr. 130:

Haus Nr. 130 - Familie Gottstein (Aufnahme: ca. 1935)

V. l. n. r.: ev. Pfarrhaus, kath. Kirche, ev. Kirche,

 Haus Nr. 130 - Familie Gottstein;

 Walter Gottstein; TochterChristine; Hanni Kemnitz, geb. Gottstein; Anneliese Jungvogel, geb. Gottstein; Hella Tegeler; Liesbeth Gottstein (Ehefrau von Walter Gottstein)

(Aufnahme: April 1975)

Haus Nr. 130 - Familie Gottstein
(Aufnahme: 2016)

V. l. n. r.: Haus Nr. 130, Haus Nr. 103, ev. Kirche, kath. Pfarrhaus.
(Aufnahme: 2016)

Haus Nr. 131:

Herr Dr. Otto Kraner mit seiner Tochter Elisabeth 

(Aufnahme: Juni 1955)

Ziegelei - Nieder-Haselbach:

Bahnhof:

Der Haselbacher Bahnhof

Zollhaus, später Kindergarten:

Anzeige aus der Zeitung "Der Bote aus dem Riesengebirge",

Heft Nr. 33/1861.

Öffentliche Ausschreibung der Errichtung eines Zollhauses.

Das Gemeindehaus:

Bilder aus dem Alltagsleben:

In der Scheune des Gerichtskretschams befand sich eine Waage. Bevor die Bauern des Ortes Tiere zum Verkauf anboten, wurden sie dort zunächst gewogen. Auf dem oberen Foto sind folgende Personen abgebildet: von links nach rechts: Gutsbesitzer Friedrich Pohl (Haus Nr. 27), Fleischer-meister Gustav Neumann (Haus Nr. 46), Gutsbesitzer Hermann Drescher (Haus Nr. 11) und die damalige  Kretschambesitzerin Pauline Rummler (Haus Nr. 41). Friedrich Pohl hatte gerade seinen Bullen wiegen lassen, er brachte 20 Zentner auf die Waage.