Medizinische Einrichtungen:
(Verfasser: Hella Tegeler)
Kreiskrankenhaus "Mariannenstift"
Das "Mariannenstift"
Kreiskrankenhaus "Mariannenstift"
Deutsch-Französischer Krieg 1870/1871
Mitteilung aus der Zeitung "Der Bote aus dem Riesengebirge",
Heft Nr. 106/1870.
Neben den beiden Schulen diente auch das Mariannenstift während des 1. Weltkrieges als Reservelazarett.
(Bild von Herrn Bartosz Bebenek)
Das heutige Krankenhaus in Landeshut
Städtisches Hospital
Links das Städtische Hospital (Aufnahme: ca. 1929)
(Bild aus dem Privatarchiv des verstorbenen Herrn Walter Gläser)
Das Städtische Hospital (Aufnahme: 1920)
(Bild von Herrn Bartosz Bebenek)
Die Volksheilstätten
Quellen:
- Heimatbuch des Kreises Landeshut in Schlesien, hrg. von E. Kunick, Landeshut 1929
- Heimatkalender des Kreises Landeshut in Schlesien 1927
- Schlesischer Gebirgsbote
Die Volksheilstätten bestanden aus der Kaiserin-Auguste-Viktoria-Heilstätte und der später gebauten Kaiser-Wilhelm-Kinderheilstätte.
Die Kaiserin-Auguste-Viktoria-Heilstätte:
Arbeiter vor der Kaiserin-Auguste-Viktoria-Heilstätte während der Bauphase.
(Quelle: fotopolska)
(Diese Karte stellte Frau Roswitha Rueschkamp zur Verfügung)
Kaiserin-Auguste-Viktoria-Heilstätte
Kaiserin-Auguste-Viktoria-Heilstätte
Das Ärztehaus in der Mitte des Bildes
Das Ärztehaus
Das Ärztehaus - heute
Kaiserin-Auguste-Viktoria-Heilstätte mit Gartenanlagen
Der Tagesraum
Der Speisesaal
Der Speisesaal
Speisesaal im Haus Nr. II
Speisesaal im Haus Nr. II
Vor der Kaiserin-Auguste-Viktoria Heilstätte (Aufnahme: nach 1920)
Vor der Kaiserin-Auguste-Viktoria-Heilstätte (Aufnahme: nach 1920)
Die Kaiser-Wilhelm-Kinderheilstätte:
Kaiser-Wilhelm-Kinderheilstätte
Kaiser-Wilhelm-Kinderheilstätte
Kaiser-Wilhelm-Kinderheilstätte
Kaiser-Wilhelm-Kinderheilstätte - Die Lichthalle
Kaiser-Wilhelm-Kinderheilstätte
Das Viktoriabad von Heinrich Deisenroth, Bolkenhainer Str. 17
Das Viktoriabad
(Die Karte stammt aus der Sammlung von Ursula und Josef Chec)
Das frühere Viktoriabad (Aufnahme: 1958)
Heinrich Deisenroth als Karnöffelkönig im Jahre 1934
Kreischirurg Dr. med. Strauch
Am 19. Oktober 1841 starb in Landeshut die Witwe des Chirurgen Strauch, Frau Strauch, geb. Heinold im Alter von 75 Jahren. Hierbei handelt es sich wohl um die Mutter des
Dr. Josef Aug. Strauch.
(Quelle: Schlesische Provinzialblätter, Bd. 114, 11. Stück, Nov. 1841, S. 487)
Mitteilung über die Anstellung des Wundarztes Strauch
als Kreischirurg in Landeshut.
(Quelle: Schlesische Provinzialblätter, Bd. 70, 8. Stück, Aug. 1819, S. 164)
Dr. med. Strauch erhält die Approbation als prakt. Arzt und Operateur
in Landeshut.
(Quelle: Schlesische Provinzialblätter, Bd. 74, 9. Stück, Sept. 1821, S. 266)
Anzeige aus der Zeitung "Der Bote aus dem Riesengebirge",
Heft Nr. 25/1828.
Anzeige aus der Zeitung "Der Bote aus dem Riesengebirge",
Heft Nr. 23/1829.
Am 26. Februar 1827 heiratete Dr. Strauch Mar. Friedr. Louise Heinze.
(Quelle: Schlesische Provinzialblätter, Bd. 85, 2. Stück, Febr. 1827, S. 184)
Mitteilung über den Tod der Ehefrau des Dr. Strauch am 24. April 1835.
(Quelle: Schlesische Provinzialblätter, Bd.- 101, 5. Stück, Mai 1835, S. 538)
Am 11. Oktober 1836 heiratete Dr. Strauch Wilh. Flandorffer
(Quelle: Schlesische Provinzialblätter, Bd. 104, 4. Stück,
Okt. 1836, S. 407)
Anzeige aus der Zeitung "Der Schlesische Gebirgsfreund", Heft Nr. 7/1835
Dr. Strauch wurde 1844 der Rote Adler-Orden 4. Klasse verliehen.
(Quelle: Schlesische Provinzialblätter, Bd. 119, 6. Stück, Juni 1844, S. 706)
Der Rote Adler-Orden 4. Klasse
Impfbescheinigung vom 8. Juni 1840, ausgestellt von Dr. Strauch
Anzeige aus der Zeitung "Der Bote aus dem Riesengebirge",
Heft Nr. 11/1850.
Die Apotheken
Quelle:
- Dr. Brachmann, Wilhelm: Schlesische Apotheker im 13. bis 19. Jahrhundert
- Perschke, Wilhelm: Beschreibung und Geschichte der Stadt Landeshut in Schlesien. Als Beitrag zur Verfassungsgeschichte deutscher Städte, Landeshut 1829
- Schlesischer Gebirgsbote
In Landeshut gab es vor dem Krieg drei Apotheken:
- Die Stadtapotheke Am Markt Nr. 30
- Die Löwenapotheke Obertor Nr. 2
- Die Kronenapotheke Bahnhofstr. Nr. 3
Die Stadtapotheke (Am Markt Nr. 30)
Dieses Buch gab der Landeshuter Apotheker Christoph Vielheuer heraus.
(Quelle: Bayerische Staatsbibliothek)
Buch von Christoph Vielheuer
(Quelle: Bayerische Staatsbibliothek)
Anzeigen aus der Zeitung "Der Bote aus dem Riesengebirge",
Hefte Nrn. 26 u. 42/1824 sowie Nr. 14/1826.
Am 2. Mai 1827 heiratet in Erfurt der Apotheker
Friedrich August Froböß T. Charl. Louise Pabst.
(Quelle: Schlesische Provinzialblätter, Bd. 85, 5. Stück,
Mai 1827, S. 500)
Anzeige aus der Zeitung "Der Bote aus dem Riesengebirge",
Heft Nr. 11/1837.
Anzeige aus der Zeitung "Der Bote aus dem Riesengebirge",
Heft Nr. 12/1837.
Anzeige aus der Zeitung "Der Bote aus dem Riesengebirge",
Heft Nr. 107/1869.
Der am 21. Juli 1859 geborene Apotheker Carl Grothe war seit dem 24. Juni 1891 Mitglied der Johannis-Loge "Zum Innigen Verein am Riesengebirge im Orient von Landeshut i. Schlesien"
Deckblatt des Mitgliederverzeichnisses
Ausschnitt aus dem Mitgliederverzeichnis
Markt Nr. 30 - Die Stadtapotheke vor dem Krieg
Markt Nr. 30 - Die frühere Stadtapotheke heute
Glasflasche der Apotheke R. Bitt. Diese Flasche stammt aus dem Zeitraum zwischen 1863 und 1887.
R. Bitt erwarb die Apotheke um 1863 und verkaufte sie am 1. Oktober 1887 an August Miersch.
(Herr Bartosz Bebenek stellte dieses Bild zur Verfügung.)
Diese drei Glasflaschen stammen aus unterschiedlichen Zeiträumen der Stadtapotheke.
Links: Apotheker C. Grothe erwarb 1890 die Stadtapotheke und verkaufte sie im Jahre 1898.
Mitte: Apotheker Rudolf Drischel erwarb die Apotheke am
2. Dezember 1904. In dessen Familie blieb sie bis zur Vertreibung.
Rechts: Apotheker August Miersch erwarb die Apotheke am
1. Oktober 1887 und veräußerte sie 1890 an C. Grothe.
(Herr Bartosz Bebenek stellte dieses Bild zur Verfügung)
Glasflasche der Apotheke August Miersch. Diese Flasche stammt aus
dem Zeitraum zwischen 1887 und 1890.
(Bild von Herrn Bartosz Bebenek)
Glasflasche der Apotheke C. Grothe. Diese Flasche stammt aus
dem Zeitraum zwischen 1890 und 1898.
(Bild von Herrn Bartosz Bebenek)
Glasflasche der Stadtapotheke
(Bild von Herrn Bartosz Bebenek)
Verkaufsartikel der Stadtapotheke
(Quelle: Frau Agnieszka Bialoglowska)
Die Löwenapotheke (Obertor Nr. 2)
Am 28. August 1829 verstarb der frühere Apotheker der Löwenapotheke Herr Christian Gottlieb Pfeiffer in Deutsch-Lauden.
(Quelle: Schlesische Provinzialblätter, Bd. 90, 9. Stück, Sept. 1829, S. 300)
In Frankenstein heiratet am 24. Februar 1824 der Apotheker Schlöffel
(nicht Schöffel) Maria Franciska Peschke.
(Quelle: Schlesische Provinzialblätter, Bd. 79, 2. Stück, Februar 1824, S. 178)
Anzeige aus der Zeitung "Der Bote aus dem Riesengebirge",
Heft Nr. 26/1831.
Anzeige aus der Zeitung "Schlesischer Gebirgsfreund", Heft Nr. 34/1835.
Anzeige aus der Zeitung "Der Bote aus dem Riesengebirge",
Heft Nr. 36/1836.
Obertor Nr. 2 - Links die Löwenapotheke
mit Blick zur katholischen Pfarrkirche St. Peter und Paul
Obertor Nr. 2 - Links die Löwenapotheke mit Blick zum Rathaus
Werbung
Fieberthermometer der Apotheke
(Bild zur Verfügung gestellt von
Frau Karin Stober)
Fieberthermometer der Kgl. privil.
Löwen-Apotheke - Apotheker Otto Kubisch
(Bild zur Verfügung gestellt von
Frau Karin Stober)
Die frühere Löwen-Apotheke heute
Die Kronenapotheke (Bahnhofstraße Nr. 3)
Die frühere Kronenapotheke heute
Die frühere Kronenapotheke heute