Hermsdorf städt. (Jarkowice)

(Verfasser: Hella Tegeler)

Hermsdorf städt., idyllisch in die Vorberge des Kolbenkammes eingebettet, zieht sich zu seinem größten Teil an der Liebau-Schmiedeberger Chaussee und dem Goldbach hin, während ein kleiner Teil dem Lauf des Silberbaches folgt. Die Namen Gold- und Silberbach, sowie die Bezeichnung "Hüttenhübele" deuten darauf hin, dass hier in früherer Zeit Gold und Silber gefunden wurden.

Erstmalig erwähnt wird der Ort 1394 unter dem Ortsnamen "Hermansdorf". Über die Grundherren ist wenig bekannt. Zeitweise war er im Besitz der Familie von Schaffgotsch, die im 16. Jahrhundert ein Schloss errichten ließ. Bis 1720 gehörte der Ort dem Graf von Czernin, danach der Kämmerei zu Schmiedeberg.

Die 1395 gegründete Kolonie "Klette" war ein Ortsteil von Hermsdorf städt. und lag im oberen Teil des Goldbachtales, von allen Seiten vom Wald umschlossen. Hier wohnten viele Zollbeamte, für deren Familien 1937 moderne Wohnhäuser errichtet wurden.

Am 1. Oktober 1928 wurden folgende Gutsbezirke in die Gemeinde Hermsdorf städt. eingegliedert:

1.  Das Restrittergut, welches bis zur Eingliederung der Stadt Schmiedeberg gehörte.
2.  Das Forstgut, das früher unter der Verwaltung der Königlichen Hofkammer stand und zur
     Oberförsterei Arnsberg gehörte.

Die zuständigen Kirchen beider Konfessionen befanden sich in Michelsdorf. In den Kriegsjahren 1915/16 erhielt Hermsdorf städt. ein neues Schulgebäude. Die einklassige Schule im Ortsteil Klette wurde damals aufgelöst und alle Kinder des Ortes konnten nun die neue dreiklassige Schule besuchen. Einwohnerzahl 1925 = 905 (davon 686 evangelisch), 1939 = 951. Heute hat der Ort 440 Einwohner und gehört zur Landgemeinde Lubawka (Liebau).

Quellen:
- Anhang aus dem Adressbuch von 1911 des Kreises Landeshut
- Klapper/Huppertz: Chronik von Michelsdorf 1922
- Knie, J. G.: Übersicht der Dörfer, Flecken und Städte der königl. preuß. Provinz Schlesien, 1845
- Pohlendt, Heinz: Die Landeshuter Passlandschaften, Priebatschs Buchhandlung Breslau 1938
- Dr. Reuschel, Andreas: Grüße, von fern und doch ganz nah....., hrg. im Auftrag des Arbeitskreises 
   Landeshut, April 2013, Roco-Druck GmbH, Wolfenbüttel
- Dr. Reuschel, Andreas: Wie es doaheeme woar..............., hrg. im Auftrag des Arbeitskreises 
   Landeshut, Februar 2016, Roco-Druck GmbH, Wolfenbüttel
- Zimmermann, Friedrich Albert,: Beyträge zur Beschreibung von Schlesien, 5. Band, 1785

Blick auf Hermsdorf städt., rechts im Hintergrund die 
Häuserzeile der "Neuhäuser"
(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Blick auf Hermsdorf städt. - Ortsteil Klette
(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Der Blick geht vom Fehrlestein in Richtung Ortsteil Pfauenzahl im rechten Teil des Bildes, dahinter erhebt sich der Kolbenkamm.
(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Ortsteil Neuhäuser im Winter
(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Die Schulgeschichte:

Im Jahre 1742 wurde im Haus Nr. 126 eine "Kinderschule" als öffentliche Lehranstalt eingerichtet. Der erste Lehrer hieß Joh. Christoph Linke, ein Sachse, der 1747 Kantor in Michelsdorf wurde. 1793 entstand in Nieder-Hermsdorf ein massives Schulhaus. Der Ortsteil Klette in Ober-Hermsdorf erhielt 1820 ein eigenes Schulgebäude, vorher hatte ein Adjuvant in Privathäusern unterrichtet.
Am 8. Juli 1913 beschloss die Gemeinde den Bau eines Schulgebäudes für den gesamten Ort Hermsdorf städt. Die Bauarbeiten begannen im Jahre 1914. Mit der Ausführung wurden die Baumeister Beier und Scholz aus Haselbach beauftragt. Am 19. Juni 1916 wurde der Neubau von Pastor Klapper feierlich geweiht. Der Kreisschulrat Volkmer sprach Segenswünsche aus, während der Lehrer Neigenfind die Abschiedsrede in der alten Schule hielt.

Evangelische Volksschule - Einschulungsjahrgang Ostern 1932
(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Evangelische Volksschule, (Klassen 1 - 4), Schuljahr 1936/37
(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Klassenausflug an die Buchwalder Talsperre mit 

Lehrer Mücke im Sommer 1936
(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Schülerinnen und Schüler beim Skilaufen im Winter 1939/1940

Im Hintergrund der Stenzelberg (825 m)
(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Die Schülerherberge:

Auf dem folgenden Foto ist die Schülerherberge abgebildet. Sie befand sich in dem großen Gebäude, dem Hofeschloss, und bestand 1922 seit 10 Jahren. Der Teich im Vordergrund lieferte das Eis für die Gastwirte und Schlachtereien im Goldbachtal.
(Foto von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Die Zelluloidwarenfabrik:

Die Schlesische Celluloidwarenfabrik wurde um 1885 von H. Köhnemann gegründet. Ursprünglich stellte sie neben verschiedenen technischen Artikeln hauptsächlich Schuhabsätze, Perlen, Apothekerartikel usw. her und führte ihre Erzeugnisse führte sie ins Ausland aus. Holland, England, Italien, die Schweiz, Südamerika, Zentralafrika usw. nahmen die Produkte des kleinen Betriebes ab. Das Unternehmen litt in den ersten Jahren stark unter den steigenden Rohstoffpreisen und unter der Preissteigerung der zur Celluloidfabrikation benötigten Chemikalien. Erst im Jahre 1905 begann das Geschäft besser zu werden, was besonders darauf zurückführen war, dass die Ausfuhr von Perlenketten nach Afrika und Indien durch Ermäßigung der Eingangszölle in größerem Umfang möglich war und die Herstellungskosten durch das Sinken der Preise verschiedener Chemikalien verbilligt werden konnten. 

Im Jahre 1919 verkaufte Major Köhnemann den Betrieb an Keindorf und Vollmar. Seitdem führte die Firma den Namen "Schlesische Celluloidwarenfabrik Keindorf & Vollmar". Sie produzierte mit einer Belegschaft von 60 Arbeitern, Arbeiterinnen und Angestellten hauptsächlich Schreibwaren, Fahrkartentaschen, Linealauflagen, Toiletten-Artikel, Salbenkrukendeckel, Thermometerhülsen, chirurgische Artikel, Uhrkapseln, Taschenuhrenständer, Fotoartikel, Zigaretten-Etuis und als Spezialität Füllfederhalter. Die Absatzgebiete waren neben Deutschland alle europäischen und fast alle außereuropäischen Länder. 

Die Schlesische Celluloidwarenfabrik
(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Die Villa Köhnemann
Im Jahre 1914 kaufte Major Köhnemann die Schlossbrauerei und ließ sie zum Wohnhaus umbauen. In diesem hatte auch der staatlich geprüfte Dentist Ernst Lehmann eine Praxis.
(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Die Gastronomie:

Wegen seiner vorzüglichen Lage herrschte in Hermsdorf städt. zu jeder Jahreszeit ein lebhafter Fremdenverkehr. Neben Gast- und Logierhäusern wurden auch mehrere Priavtunterkünfte angeboten.

Im Ort gab es früher 8 Gast- und Logierhäuser:
1. Haus Nr.     2                                           Gast- und Logierhaus "Zur Freudentaler Mühle"
2. Haus Nr. 130                                           Der Gerichtskretscham
3. Haus Nr. 133                                            Die Bächelbaude
4. Haus Nr. 158                                            Gasthof von Karl Heinzel
5. Haus Nr. 164                                            Kaffeehaus "Goldbachhäusel"
6. Haus Nr. 204                                           Gasthof von Anna Böhm
7. Haus Nr. 209                                           Gasthof "Zum Grünen Wald"
8. Haus Nr. 282                                           Die Schlossbrauerei

Haus Nr. 2 - Gast- und Logierhaus "Zur Freudentaler Mühle" 

(Besitzer: Gustav Krause, danach Oswald Baumert, 
anschließend Ludwig Pittermann)
(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Gast- und Logierhaus "Zur Freudentaler Mühle" im Winter

Gast- und Logierhaus "Zur Freudentaler Mühle" - Innenansicht
(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Freudentaler Mühle - Erntefest
(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Haus Nr. 130 - Der Gerichtskretscham (Besitzer: Hermann Weiß)
(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

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(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Der Gerichtskretscham - Saal

Der Gerichtskretscham - Gastzimmer

Vor dem Gerichtsketscham - Ausbau des Goldbaches nach dem Hochwasser vom 29./30. Juli 1897)
(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Der frühere Gerichtskretscham heute

Haus Nr. 133 - Die Bächelbaude
Die Bächelbaude war zunächst eine private Gründung eines Unternehmers, um Aufnahmemöglichkeiten für den aufstrebenden Fremdenverkehr der Orte Michelsdorf und Hermsdorf städt. zu schaffen. Später wurde diese Baude von den Schlesischen Textilwerken Kramsta, Methner & Frahne AG erworben, die das Haus zu einem Erholungsheim für ihre Arbeiter und Angestellten machten.

Haus Nr. 133 - Die Bächelbaude
(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Im Garten der Bächelbaude
(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Haus Nr. 164 - Kaffeehaus "Goldbachhäusel" 

(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

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(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Kaffeehaus "Goldbachhäusel" - Innenansicht
(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Beim Kaffeehaus "Goldbachhäusel"
(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Im Ortsteil Klette befand sich die Gastwirtschaft von Anna Böhm, Haus Nr. 204.
Auf dem folgenden Bild befindet sich das Haus in der hinteren Reihe links.
(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Bild links: Haus Nr. 209 - Gasthof "Zum Grünen Wald"

 (Besitzer: Joseph Buchberger)
(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Haus Nr. 209 - Gasthof "Zum Grünen Wald"
(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Vor dem Gasthof "Zum Grünen Wald"
(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Der Gasthof "Zum Grünen Wald"
(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Haus Nr. 282 - Gasthof "Die Schlossbrauerei" - Hofeschloss - 
(Pächter H. Lindner)

(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

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(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Blick vom Fährlestein auf das Hofeschloss Nr. 282

(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Möglicherweise Erntedankfest im Hofeschloss ca. 1912

(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Die Königliche Försterei:

Auch in der Königlichen Försterei wurden Fremdenzimmer angeboten.
Nach dem Adressbuch von 1911 war Ernst Rosemann damals königlicher Förster.

Die Königliche Försterei 

(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel

Die Königliche Försterei

Der Kalkofen:

Auch in Hermsdorf städt. gab es früher einen Kalkofen. Die folgenden Aufnahmen zeigen die Überreste des Kalkofens. Im 19. Jahrhundert war dieser Kalkofen noch in Betrieb. Kalk war und ist einer der ältesten und wichtigsten Baustoffe. Man vermischt ihn mit Sand und Wasser zu Mörtel oder verwendet ihn beim Kalkmilchanstrich. In der Landwirtschaft und beim Gartenbau wird Kalk als Dünger eingesetzt. Doch bevor er verwendet werden kann, muss der Kalk gebrannt und gelöscht werden. Jahrhundertelang geschah dies in Meileröfen, so z. B. in Hermsdorf städt.

Der Kalkofen vor dem Krieg
(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Der Kalkofen heute

Haus Nr. 20 (Familie Erich Scholz), 

dahinter Nr. 8 (Familie Hermann Lösche)
(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Vor dem Haus Nr. 24 (Familie Heinrich Reuschel)
(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Vor dem Haus Nr. 24 (Familie Heinrich Reuschel)
(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Haus Nr. 29 - Familie Richard Klose (Aufnahme: Mitte 1930)

(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Vor dem Haus Nr. 29 - (Familie Richard Klose)

(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Haus Nr. 63 (Familie Schmidt) - Aufnahme: Mitte 1920 

(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Haus Nr. 71 - Briefträger Wittig mit Sohn

(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Haus Nr. 71 - In der Wohnstube der Familie Wittig

(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Haus Nr. 79 - Anwesen des Landwirtes und Bürgermeisters Paul Scholz

(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Auch der Bürgermeister bot Fremdenzimmer an.

(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Haus Nr. 72 - Warenhandlung Hermann Rummler,
 später Schubert und danach Happe

(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Haus Nr. 76 - Weberei Hübner

(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Haus Nr. 99 (Ortsteil Neuhäuser) vor dem Umbau
(Bild von Herrn dr. Andreas Reuschel)

Haus Nr. 116 - Bäckerei und Warenhandlung Robert Hallmann
(Bild von Herrn Roger Hoffmann USA)

Haus Nr. 128 - Villa Monse
(Bild von Herrn Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Haus Nr. 154 (Familie Richard Schreiber)
(Bild von Herrn Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Haus Nr. 157 - Mangelmühle der Familie Illner
In der Mangelmühle wurden die Stoffballen, die von Schömberg, Landeshut oder Liebau kamen, noch einmal gemangelt. Auf der Mangel war ein Kasten, gefüllt mit Eisenerz. Nach dem Mangeln war eine Stoffbahn von 20 m dann 22 m lang. Der Antrieb der Mangel erfolgte mit Wasserkraft oder bei Wassermangel auch mit Elektromotor. Dicht am Haus der Nachbarfamilie Schreiber (Haus Nr. 154) lief das Wasser zum Betreiben dieser Mühle wieder zurück in den Goldbach. Zu der Mangelmühle (s. folgendes Bild) gehörte auch ein Fuhrgeschäft, um Holz zu fahren.

Haus Nr. 169 - Gemüsehandlung des Paul Klose

Haus Nr. 180 - Die Piske-Mühle
Die Familie Piske (Gustav und Emilie Piske mit den erwachsenen Kindern Kurt, Else und Arthur) waren Anfang der 1920er Jahre aus Pommern zugewandert und kauften damals die Mühle, die bis dahin unter dem Namen "Klippel-Mühle" bekannt war. In den Jahren 1931 und 1932 wurde das Wohn- und Mühlengebäude weitgehend abgerissen und neu und größer sowie in mehreren Stufen bis ca. 1940 erweitert. Die Scheune erhielt 1934 eine Dacheindeckung.

Haus Nr. 180 - Die Piske-Mühle vor dem Umbau

(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Die Piske-Mühle nach dem Umbau 1939
Das Kolonialwarengeschäft war unter dem Namen
 "Goldbach-Mühle" bekannt.
(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Haus Nr. 184 - (Familie Josef Wasse)

(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Haus Nr. 188 (Familie Richard Walter)

(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Haus Nr. 188 - (Familie Richard Walter) - Aufnahme: 1940

(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Haus Nr. 192 a (Familie August Baumert)

(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Haus Nr. 196 (Ortsteil Klette) - Familie Willi Walter (Aufnahme: 1940)

(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Haus Nr. 214 (Ortsteil Klette) - Familie Häring
Es handelt sich um ein typisches Gebirgshaus mit Schindeln gedeckt und Holzdachrinne. Links war der Wirtschaftsteil und 
rechts die Wohnstube.

(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Haus Nr. 219 oder 226 (Ortsteil Klette)

(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Haus Nr. 243 - Sägewerk Ernst Heinrich, die "Brettschneide"

(Bild von Herrn Dr. Andreas Reuschel)

Ortsteil Pfauenzahl:
Das folgende Bild zeigt die Zollhäuser im Ortsteil Pfauenzahl.

Bilder aus dem Alltagsleben:

Alle Bilder stammen von Herrn Dr. Andreas Reuschel.

Bei der Ernte

Hörnerschlittenfahrt

Schlittenfahrt mit der Mutter

Skifahrer

Im Wald im Ortsteil Klette (Aufnahme: 1940)

Schulanfang Ostern 1936

Blick vom Fährlestein

Feier im Kaffeehaus "Goldbachhäusel"

Taufe in Hermsdorf städt. (Aufnahme: Sommer 1942)

Hochzeit in Hermsdorf städt. (Aufnahme: April 1939)