Pfaffendorf (Szarocin)  

Die Bewohner, Häuser Nrn. 100 - Gutsbezirk

Haus Nr. 100:

Haus Nr. 101:

Haus Nr. 102:

Haus Nr. 103:

Haus Nr. 104:

Haus Nr. 105:

Haus Nr. 107:

Haus Nr. 107 - Familie Pfeiffer

Haus Nr. 109:

Haus Nr. 110  (Hotel "Graf Moltke"):

Hotel "Graf Moltke" (Aufnahme: vor dem Krieg)

Rechts: Hotel "Graf Moltke", Bildmitte: Haus Nr. 63 mit Nebengebäude

Haus Nr. 111:

Die folgenden genannten Häuser gehören zum Ortsteil Eventhal:

 (in Klammern = Hausnummern ab 1943)

Herr von Thielau erwirbt 1836 u. a. Eventhal für 42,00 Rtl.

 von den Geschwistern von Crauß.

(Quelle: Schlesische Provinzialblätter, Bd. 103, 2. Stück, 
Febr. 1836, S. 205)

Haus Nr. 1  (Nr. 113):

Haus Nr. 2  (Nr. 114):

Haus Nr. 3  (Nr. 115):

Haus Nr. 4  (Nr. 116):

Haus Nr. 5:

Haus Nr. 6:

Haus Nr. 7  (Nr. 117):

Fritz Menzel als Kutscher auf dem geschlossenen "Landauer"

Fritz Menzel als Kutscher auf dem offenen "Landauer"

Haus Nr. 8  (Nr. 118):

Haus Nr. 118 - Familie Bettermann

Haus Nr. 9  (Nr. 119):

Haus Nr. 10  (Nr. 120):

Haus Nr. 120 - Familie Münch.

Haus Nr. 11  (Nr. 121):

Haus Nr. 12  (Nr. 122):

Haus Nr. 13  (Nr. 123)  - Gasthof "Zur Linde":

Der Gasthof "Zur Linde" (Aufnahme. ca. 1938)

Der Gasthof "Zur Linde" (Aufnahme: 1964)

Das Gastwirtsehepaar Karl und Gertrud Kretschmer mit Mutter bzw. Schwiegermutter, der Kretschambesitzerin Pauline Rummler aus Haselbach (Aufnahme: ca. 1930)

Jochen Kretschmer
 (im Hintergrund Eventhaler Häuser)

Mieterin Helene Jäger

Im Gasthof "Zur Linde" wurden Zigaretten von Maiwald angeboten.

Haus Nr. 14  (Nr. 124):

Haus Nr. 15  (Nr. 125):

Die Eheleute Alfred und Flora Wehner mit ihren Kindern:
von links nach rechts: Waltraud, Horst, Werner und Erika.
(Bild von Herrn Stephan Wehner)

Alfred Wehner mit Kindern.

(Bild von Herrn Stephan Wehner)

Geschwisterpaar Wehner auf der Wiese in Eventhal.

(Bild von Herrn Stephan Wehner)

Haus Nr. 126  (Die Eventhaler Schule):

Die frühere Eventhaler Schule (Aufnahme: 1990)

Familie Stark - v. r. n. l.: Helmut Stark, Elisabeth Stark, Barbara Stark, 
Wolfgang Stark, Christa Stark, in der Bildmitte vorne: Marianne Stark.

Haus Nr. 16  (Nr. 127):

Haus Nr. 127 - Familie Bachmann (Aufnahme: 1990)

Haus Nr. 17  (Nr. 128):

Haus Nr. 18  (Nr. 129):

Haus Nr. 19  (Nr. 130):

Haus Nr. 20  (Nr. 131):

Haus Nr. 131 - Familie Hübner (Aufnahme: 1990)

Haus Nr. 21  (Nr. 132):

Haus Nr. 22  (Nr. 133):

Haus Nr. 23  (Nr. 134):

Haus Nr. 24  (Nr. 135):

Die folgenden genannten Häuser gehören zum Ortsteil Moritzfelde:

(in Klammern - Hausnummern ab 1943)

Haus Nr. 1  (Nr. 136):

Haus Nr. 2  (Nr. 137):

Haus Nr. 137 - Wohnhaus der Familie Fichtner.

Haus Nr. 3  (Nr. 138):

Haus Nr. 4  (Nr. 139):

Haus Nr. 5  (Nr. 140):

Paul Winkler mit Hund vor seinem Haus Nr. 140

Haus Nr. 6  (Nr. 141):

Haus Nr. 7  (Nr. 142):

Haus Nr. 8  (Nr. 143):

Haus Nr. 9  (Nr. 144):

Haus Nr. 10  (Nr. 145):

Haus Nr. 11  (Nr. 146):

Haus Nr. 12  (Nr. 147):

Haus Nr. 13  (Nr. 148):

Haus Nr. 15  (Nr. 149):

Haus Nr. 16  (Nr. 150):

Haus Nr. 18  (Nr. 151): 

Haus Nr. 20  (Nr. 152) 

Bahnhof:

Das Bahnhofsgebäude in Pfaffendorf (Aufnahme: 1980).

Gutsbezirk Pfaffendorf

Zur Gemeinde gehörte auch das Gut, welches bis zur Eingemeindung einen selbstständigen Gutsbezirk bildete. Es lag im unteren Teil des Ortes und umfasste eine Größe von ca. 500 ha Ackerland, Wiesen und Weiden. Darüber hinaus waren ca. 2.500 ha Wald und Ackerland verpachtet. Neben diesen umfangreichen Ländereien gehörten zum Gutsbezirk das Schloss mit Nebengebäuden, die Försterei, die Schlossgärtnerei und die Brauerei. Das Gut war im Besitz des Kammerherrn Gustav von Heinen und seiner Ehefrau Elise, geborene von Thielau vom Rittergut Schreibendorf. Auf dem Gut waren etliche Pfaffendorfer Bewohner beschäftigt.
Als am 07. Oktober 1898 Herr von Heinen starb, gingen die Kinder der beiden letzten Schuljahrgänge der Dörfer, Pfaffendorf, Eventhal-Moritzfelde und Schreibendorf mit zur Beerdigung. Jedes Kind bekam anschließend eine Tasse Kaffee und eine 10-Pf.-"Flochtsemmel". Der Leichenwagen wurde vom Schloss aus von vier Pferden gezogen und in der Haselbacher Kirche hielten die Förster die Ehrenwache. Der Sarg wurde in der Familiengruft auf dem Haselbacher Friedhof beigesetzt. Elise von Heinen starb 1917 und wurde an der Seite ihres Gatten zur letzten Ruhe gebettet.
Die einzige Tochter des Ehepaares war bereits im Alter von 11 Jahren verstorben, so dass keine Nachkommen vorhanden waren. Nach dem Tod der Frau von Heinen wurde das Gut ein "Stiftsgut", in welchem unverheiratete Damen des schlesischen Adels Aufnahme fanden. Heute leben hier behinderte Männer und Frauen.

Die Bewohner des Gutsbezirkes:

Das Schloss:

Eine zeitgenössische Darstellung des Schlosses 
mit dem wunderbaren Park

Das Schloss vor dem Krieg

Die Vorderseite des Schlosses (Aufnahme: 2004)

Die Rückseite des Schlosses (Aufnahme: 2004)

Das Kavalierhaus  (Wohnhaus des Stiftsverwalters):

Rechts im Bild das 1901 errichtete Gästehaus, das sog. Kavalierhaus. 

In diesem Haus wohnte seit 1929 die Familie des Stiftsverwalters.

Das Kavalierhaus (Aufnahme. 2004)

Herr Dr. Albrecht Lückhoff mit Herrn Stanislaw Dluzak, dem Direktor der Behinderteneinrichtung im Oktober 2014.

(Bild von Herrn Dr. Albrecht Lückhoff).

Das Wohnhaus des Gutspächters:

Das Wohnhaus des Gutspächters und des Schweizers
(Aufnahme: 2004)

Die Schlossgärtnerei:

Der ehemalige Kuhstall:

Der ehemalige Kuhstall des Gutes (Aufnahme: 2004)

Die Försterei:

Nachruf aus der Zeitung "Der Bote aus dem Riesengebirge",

Heft Nr. 26/1836 - Teil I -

Nachruf aus der Zeitung "Der Bote aus dem Riesengebirge",

Heft Nr. 26/1836 - Teil II -

Die Försterei

Das Kutscherhaus:

Die Brauerei:

Gasthof "Zur Brauerei"

Der ehemalige Gasthof "Zur Brauerei" (Aufnahme. 2004)