Grüssau (Krzeszów)

(Verfasser: Hella Tegeler)

Grüssau liegt 6 km südöstlich von Landeshut und gehört heute mit 1.400 Einwohnern zur Landgemeinde Kamienna Góra (Landeshut).

Gegründet wurde Grüssau 1242 unter dem Namen "Cresofbor" (auch "Grissobor" = Grenzwald) als Benedektinerkloster. Im Jahre 1292 wurde es von Bolko I, den Zisterziensern zugewiesen. 1810 ging das Kloster mit seinen reichen Besitztümern im Rahmen der Säkularisation an den preußischen Staat über. Die mit zwei mächtigen Türmen geschmückte ehemalige Stiftskirche, 1727 bis 1735 erbaut, ist eine Sehenswürdigkeit nicht nur wegen ihrer gewaltigen Größe, sondern vor allem wegen der reichen künstlerischen Ausstattung. Daneben erhebt sich die ältere, aber ebenfalls mit farbenprächtigen Malereien geschmückte Josephskirche. Den Namen Grüssau trugen bis 1925 nur das Kloster, die Oberförsterei, die Försterei Habichtgrund und die Bahnstation. Am 24.04.1925 wurde dann die Gemeinde Hermsdorf grüssauisch in Grüssau umbenannt. In Grüssau gab es neben der katholischen auch eine evangelische Kirche. Einwohnerzahl: 1925 = 1433 (davon 262 evangelisch), 1939 = 1585.

Von Grüssau lohnt sich ein Spaziergang in das 1,5 km entfernte Bethlehem. Hier befindet sich ein Teich, in welchem ein Pavillon mit Willmann`schen Wandgemälden steht. Dieser Pavillon, welcher den Grüssauer Mönchen als Erholungsort diente, wurde vom Grüssauer Abt Bernardus Rosa erbaut.

Quellen:
- Anhang aus dem Adressbuch von 1911 des Kreises Landeshut
- Knie, J. G.: Übersicht der Dörfer, Flecken und Städte der königl. preuß. Provinz Schlesien, 1845
- P. Rose, Ambrosius OSB: Die Glocken von Grüssau (SGB 24/1984)
- Pohlendt, Heinz: Die Landeshuter Passlandschaften, Priebatschs Buchhandlung Breslau 1938
- Zimmermann, Friedrich Albert: Beyträge zur Beschreibung von Schlesien, 5. Band, 1785

Blick auf den Ort und die Klosteranlage

Blick auf den Ort und die ehemalige Stiftkirche

Die Klosteranlage:

Die gesamte Klosteranlage der ehemaligen Zisterzienserabtei Grüssau gehört ohne jeden Zweifel zu den bedeutendsten Barockanlagen Europas.
Die frühere Stiftskirche, die heutige Klosterkirche Mariä Himmelfahrt, wurde in den Jahren 1728 - 1735 unter Abt Innozenz Fritsch errichtet. Die Bauleitung lag in den Händen des Stiftsbaumeisters Joseph Anton Jentsch aus Hirschberg. Die Entwürfe für die bildhauerisch gestaltete Fassade der Barockkirche, die in drei Geschosse gegliedert ist, schuf Ferdinand Maximilian Brokoff. Nach seinem frühen Tod übernahm sein Schüler Anton Dorazil mit einer Bildhauerwerkstatt aus Prag die Leitung. Ihm folgte Dorazils Schwiegersohn Joseph Anton Lachel.
Die Wandmalereien im Inneren der Kirche schuf Georg Wilhelm Neunhertz, ein Enkel Michael Willmanns. Den Entwurt für den Hauptaltar schuf Ferdinand Maximilian Brokoff. Die Ausführung erfolgte durch Anton Dorazil. Das Hauptaltargemälde schuf Peter Johann Brandl. 
Die Orgel wurde in den Jahren zwischen 1732 bis 1736 von Michael Engler dem Jüngeren aus Breslau gebaut.

Die Marienkirche

Blick zum Hochaltar

Blick zur Orgel

Blick zur Kanzel

Am 3. Juli 1935 wurde das 200jährige Jubiläum der Abteikirche feierlich begangen. Das folgende Bild zeigt den Einzug in die Kirche: unter dem Baldachin in der Mitte Dompropst Generalvikar Dr. Alfons Blaeschke aus Breslau als Vertreter seiner Eminenz Kardinal Bertrams. Dr. Blaeschke war um 1900 Kaplan in Landeshut und danach einige Jahre Pfarrer in Neuen. Wegen dieser engen Beziehungen zu Landeshut und Grüssau kam er zum Kirchenjubiläum und hielt Pontifikalamt mit Festpredigt. Neben ihm rechts, Abt Albert Schmitt und auf der anderen Seite Abt Dr. Laurentius Zeller von St. Matthias in Trier.

Der Turmbrand der Klosterkirche am 22. Oktober 1913

An einem klaren und sonnigen Herbsttag brach das Unglück über Grüssau herein. Der Nordturm der herrlichen Klosterkirche stand in Flammen. Aus einem Augenzeugenbericht der damals 40jährigen Frau Agnes Hoffmann können wir folgendes erfahren: "Am 22. Oktober 1913 vormittags 1/2  10 Uhr brannte der Nordturm unserer lieben Klosterkirche. Der Wind ging fürchterlich, es war ein richtiger Sturm. Man konnte sich nicht fassen, man musste weinen, es war einer der schrecklichsten Tage in meinem langen Leben. Das Feuer kam zuerst unter dem Engel heraus, dann zu den Glockenlöchern, bald war der ganze Turm eine Feuersäule. Es war fürchterlich anzusehen, der goldene Engel mitten im Feuer, das Heulen des Windes, das Prasseln des Feuers. 41 Feuerwehren waren da, doch konnten sie mit ihren Spritzen nichts schaffen, weil die Türme zu hoch waren. Erst als die Niederhermsdorfer Motorspritze kam, konnte das Feuer bekämpft werden. Das Wasser lief im Turm herunter in die Kirche. Bald stürzte der Engel mit dem Turmhelm herab, durchschlug  das Kirchendach und fiel auf das Kirchhoftor. Nun bestand die große Gefahr für die Kirche, das Gebälk hatte schon Feuer gefangen, doch konnten die Spritzen es löschen. Unser lieber Emanuel, der am 18. Oktober 1913 bei der Einweihung des Kriegerdenkmals zum letzten Mal geläutet hatte, schmolz vor Hitze, zersprang und fiel in den Turm. Durch Flugfeuer brannten 3 Häuser ab, nur gut, dass so viele Feuerwehren da waren. So konnten alle weiteren Häuser gut bewacht werden." 

Aber was war geschehen, wie konnte dieser Brand entstehen? Der 22. Oktober 1913 war ein klarer und sonniger Tag, aber vom Süden her war Sturmwind aufgekommen. Auf dem Turm der Marienkirche waren Handwerker mit Ausbesserungen des Kupferdaches beschäftigt und hatten während der Frühstückspause einen Lötofen unbeaufsichtigt gelassen, Dieser wurde vom Sturm umgeworfen, was dazu führte, dass eine heiße Stichflamme sowohl das von den Dohlen zusammengetragene Reisig als auch das trockene Gebälk und das Holz des Baugerüstes sofort entzündete. Der stürmische Wind fachte den zunächst noch kleinen Brandherd weiter kräftig an, so dass sich dieser rasch ausbreiten konnte. Wenig später stand die ganze Kuppel in hellen Flammen. Wie die Augenzeugin berichtete, waren die Löscharbeiten äußerst schwierig. Erst in der späten Nacht konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht werden und war am frühen Donnerstagmorgen gegen 5 Uhr endgültig gelöscht. Viele Neugierige kamen in den nächsten Tagen noch nach Grüssau, um sich hier auch als Andenkensammler zu betätigen. Jedes Stückchen Kupfer oder jeder Glockensplitter der großen Emanuelglocke wurde gesammelt und mitgenommen.

Mit staatlicher Hilfe und dank vieler Spenden konnte der zerstörte Nordturm in den Jahren 1930/31 wieder aufgebaut werden. Am 11. und 12. Juli 1931 wurde das "Turmweihfest" feierlich begangen. Doch der Feuerschaden von 1913 war erst ganz behoben, als am 6. Januar 1935 sieben neue Glocken mit einem neuen "Emanuel" im Münster von Grüssau die Weihe erhielten. Sie sollten eine Festgabe zum 200. Jahrestag der Kirchweihe am 3. Juli 1935 sein. Nur den gemeinsamen Bemühungen der Abtei und Pfarrei gelang es mit Hilfe vieler Spenden aus ganz Schlesien, ein Geläut von sieben Glocken zu ermöglichen. Die größte Glocke mit 104 Zentnern, "Emanuel" genannt, ist eine Stiftung der schlesischen Malteser. Hergestellt wurden die Glocken in der Glockengießerei Petit und Gebrüder Edelbrock in Gescher in Westfalen.

Das wunderbare Geläut, welches über das weite und lange Ziedertal hinaus erklang, sollte die Gläubigen aber nur sieben Jahre lang erfreuen. Im Frühjahr 1942 mussten alle sieben Glocken als "Metallreserve" für den Krieg abgeliefert werden. Im August 1947 wurden die drei größten Glocken im Hamburger Glockenlager wiedergefunden. Wegen der schmalen Glockenstuben im romanischen Westwerk von St. Peter in Wimpfen, der neuen Heimat der Grüssauer Benediktinermönche, konnten sie aber dort nicht montiert werden. Der "Emaunel" (104 Zentner) und die "Johannes-Glocke" (42 Zentner) läuten nun in der Kirche von Mosbach im Odenwald.

Die Klosterkirche vor dem Brand

Die Klosterkirche nach dem Brand

Die folgende Karte wurde anlässlich des Turmweihfestes vom 11.- 12. Juli 1931 ausgestellt.

Die Ankunft der 7 neuen Glocken auf dem Ziedertal-Bahnhof in Grüssau:

Die Ankunft der 7 neuen Glocken auf dem Ziedertal-Bahnhof in Grüssau

Die Glocken werden zur Marienkirche transportiert.

Ankunft vor der Marienkirche

Glockenweihe am 6. Januar 1935, im Vordergrund der "Emanuel"

Glockenweihe am 6. Januar 1935
(Bild von Herrn Thomas Kühn)

Glockenweihe am 6. Januar 1935

Die Fürstenkapelle oder auch Fürstengruft genannt:

Ab Innozenz Fritsch ließ in den Jahren 1735 - 1747 die Fürstengruft errichten, die im Osten an die Klosterkirche angebaut wurde. Sie gehört zu den schönsten Barockmausoleen weltweit. Hier ruhen die Piastischen Herzöge von Schweidnitz und Jauer Bolko I., Bernhard und Bolko II. und Bolko das Kind.

Wer die Pläne zu diesem Bauwerk anfertigte, ist nicht bekannt, den Bau dagegen führte Anton Jentsch aus. Als die Einweihung der neuen Abteikirche erfolgte (1735), war die Fürstengruft bis auf die Innengestaltung schon fertig, für die G. W. Neunhertz ab 1736 herrliche Fresken schuf. Zu diesem Zeitpunkt arbeitete der Italiener Ignaz Albert Provisore an der Marmorierung des Kapelleninneren sowie, zusammen mit Anton Dorazil, an den Skulpturen. Die Arbeiten in der Fürstenkapelle dauerten insgesamt bis in den Dezember 1738 hinein, dagegen fand schon am 31. Mai 1738 die Beisetzung der Gebeine Bolkos I., Bernhards, Heinrichs I. und Bolkos II. in einem Kupfersarg (gegenüber dem mittleren Altar) statt. Zuletzt wurde 1746/47 die Kuppel der Kapelle mit einem Kupferblech (sechs Tonnen schwer) bedeckt. Die Fürstenkapelle ist 27,4 m breit und vom Portal der Kirche bis zur Apsis 18,8 m lang. Die Höhe beträgt vom Fußboden bis zur Laterne 
15 m - die Kuppel hat einen Durchmesser von 9,4 m.

Kloster Grüssau - Fürstengruft

Fürstengruft - Die St. Rafael-Statue

Das Denkmal für Bolko das Kind, einziger Sohn Bolkos II.

Das Standbild der Agnes von Österreich

Grabmal Herzog Bolkos I. von Schweidnitz und Jauer

Grabmal Herzog Bolkos II. von Schweidnitz und Jauer

Noch ein Bild aus der Fürstenkapelle.Es zeigt die Herzogin Anna vor Papst Innozenz IV., der 1249 die Grüssauer Gründung von 1242 bestätigte.

Die St. Josephs-Kirche

Sie liegt nordwestlich der Klosterkirche. Errichten ließ sie Abt Bernhard Rosa zwischen 1692 - 1695. Die zweigeschossige Fassade wird von kupferbeschlagenen Holzfiguren bekrönt.
Die Wandmalereien im Inneren stammen von Michael Willmann, seinem Sohn Michael Willmann
d. J. sowie seinem Stiefsohn Johann Christoph Lischka. Der geschnitzte Hauptaltar wurde von J. A. Lachel geschaffen.

Die St. Josephs-Kirche

Die St. Josephs-Kirche - Blick zum Hochaltar

St. Josephs-Kirche - Die Kanzel

St. Josephs-Kirche - Die Orgel

Klostergebäude und Gästehaus

Das Klostergebäude schließt im Süden an die Marienkirche an.
Das barocke Gästehaus der Äbte wurde 1734 westlich der St. Josephs-Kirche errichtet.

Das Klostergebäude rechts neben der Marienkirche

Das barocke Gästehaus der Äbte rechts im Bild

Die evangelische Heilandskirche

Am 4. Juli 1913 feierte die kleine evangelische Gemeinde in Grüssau die Weihe ihrer neuen Kirche. Es war die dritte Kirche, die in dieser Gegend durch Spenden des Gustav-Adolf-Vereins finanziert worden war. In Liebau und in Schömberg standen die anderen Gotteshäuser. 17 Jahre dauerte es, bevor die Finanzierung gesichert war, es handelte sich um 38.000 DM. Als Erbauer der Heilandskirche kann man ohne jeden Zweifel den Liebauer Pastor Hermann Neugebauer nennen. Ohne seine Bemühungen wäre es wohl nicht zum Bau dieser Kirche gekommen. Entworfen wurde die Kirche von dem Breslauer Architekt Henry. Am Tage der Weihe fand zunächst im alten Betsaal eine kurze Abschiedsfeier statt. Danach setzte sich der Festzug in Bewegung, unter dem Geläut der drei neuen Glocken. Die in Bronze gegossenen Glocken trugen die Namen "Dr. Martin Luther", "Gustav Adolf" und "Johann Sebastian Bach" und hatten folgende Inschriften: "Ein feste Burg ist unser Gott", "Verzage nicht, du Häuflein klein" und "Mein gläubiges Herze, frohlocke".
Vollzogen wurde die Kirchenweihe von Generalsuperintendent D. Haupt aus Breslau. 

Die evangelische Heilandskirche, im Hintergrund das Kloster Grüssau

Die evangelische Heilandskirche

Auf dem folgenden Foto sind Altar und Kanzel der Heilandskirche abgebildet.
Das bleiverglaste Altarfenster war eine Stiftung des Geh. Kommerzienrates Rinkel aus Landeshut.

Das Kriegerdenkmal:

Auch in Grüssau gab es ein Kriegerdenkmal. Errichtet wurde es am 18. Oktober 1913.
(Das Bild wurde von Frau Weihrauch aus Bad Gandersheim zur Verfügung gestellt).

Der Bahnhof: 

Im Jahre 1899 erhielt Grüssau einen eigenen Bahnhof. In diesem Jahr wurde die Ziedertalbahn der Öffentlichkeit übergeben. Sie verband Landeshut mit Grüssau und Schömberg und endete in Albendorf an der Grenze zum Sudetenland. Hermann Rinkel hatte diese Bahn auf eigene Kosten erbauen lassen und brachte zur Erhaltung dieser Eisenbahnlinie alljährlich große Opfer auf.

Der Bahnhof

Die Ziedertalbahn  verlässt den Grüssauer Bahnhof

Die Schule:

Das Schulgebäude

Schulentlassung Ostern 1937

Die Gastronomie:

In Grüssau gab es früher 4 Gasthöfe:
1.   Haus Nr. 14                       Wenzels Gasthof, später Gasthof "Niederkretscham"
2.  Haus Nr. 22                       Gasthof "Zum Kronprinz", später "Klosterhof"
3.  Haus Nr. 221                      Gasthof "Zum Deutschen Reich"
4.  Haus Nr. 266                     Gaststätte "Zur Klosterbrauerei"

Haus Nr. 14 - Wenzels Gasthof um 1900, 

später Gasthof "Niederkretscham"

Haus Nr. 14 - Gasthof "Niederkretscham"

 (Besitzer Bertha Scholz, danach Georg Scholz, später Maria Scholz)

Haus Nr. 22 - Gasthof "Zum Kronprinz" (Besitzer: Agnes Peschel)

Später erwarb der Kunstmaler Paul Barthel den Gasthof mit Fremdenzimmern und nannte ihn nun "Klosterhof"

Werbung Gasthof "Zum Kronprinz"

Haus Nr. 22 - Der "Klosterhof" (Besitzer Paul Barthel)

Klosterhof - Hubertussaal

Klosterhof - Innenansicht

Klosterhof - Innenansicht

Geschnitzter Wandleuchter

Geschnitzter Wandleuchter

Haus Nr. 221 - Gasthof "Zum Deutschen Reich" (Besitzer: Karl Neumann, später Anna Seidel)

Die drei folgenden Bilder zeigen die Gaststätte "Zur Klosterbrauerei" (Besitzer: Hugo Weidner, später Max Glump, zuletzt Ernst Niepelt)

Haus Nr. 266 - Gaststätte "Zur Klosterbrauerei"

 (Besitzer: Hugo Weidner, später Max Glump, zuletzt Ernst Niepelt)

Gaststätte "Zur Klosterbrauerei" , Innenansicht

Das Postamt:

Das Postgebäude um 1910

Blick auf das Postgebäude - 2. Haus von links -

Haus Nr. 20 - Kolonialwaren- und Drogeriegeschäft Heinrich Rudolph

Haus Nr. 20 - früheres Geschäft von Heinrich Rudolph im Jahre 1959

Haus Nr. 164 - Bauer und Sandwerkbesitzer Richard Schmidt

Haus Nr. 274 - Wohnhaus mit Gärtnerei der Familie Alois Schmolke

Feste in Grüssau:

Fronleichnamszug am Kriegerdenkmal in Grüssau

Fronleichnamszug an einem der Altäre an der alten Klostermauer

Trachtenschulze und Trachtenpaare in Grüssau

Hochzeitszug bei einem Trachtenfest in Grüssau

Das Josephfest wird in Grüssau gefeiert.

Das folgende Bild zeigt den Orchesterverein unter der Leitung von Kantor Georg Rudolph im Jahre 1931.